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Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir, alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers!  Franziskus von Assisi

Weitere Hunde in Höngg vergiftet - Von Benno Gasser. Aktualisiert am 18.02.2010
Auf dem Hönggerberg sorgt die Vergiftung von fünf Hunden bei Tierhaltern für Angst und Verunsicherung. Artikel zum Thema. Geht in Zürich-Höngg ein Hundehasser um?
Etwas gesehen, etwas geschehen?  Die Nachricht habe sich wie ein Lauffeuer verbreitet, sagt eine Hundehalterin. Sie lasse ihren Vierbeiner nicht mehr aus den Augen und führe ihn nur noch angeleint durch den Wald spazieren. «Mein Hund ist sehr neugierig und frisst alles Mögliche, was er auf dem Weg findet.» Auf ihre Tour durch den Hönggerwald wolle sie aber trotzdem nicht verzichten. Vorsichtige Hundehalter. Gestern Nachmittag sind nur vereinzelte Hündeler unterwegs, darunter eine ältere Frau, die ihren Schnauzer unangeleint im verschneiten Wald herumtollen lässt. Sie habe von den Vergiftungen gehört, mache sich um ihren Hund aber keine Sorgen, weil er nie etwas vom Boden fresse. Ein weiterer Hundehalter ist vorsichtiger und lässt seinen Pinscher nur bis zum Waldrand laufen. Wer hinter der Giftattacke steckt, ist unklar und unter den Hundebesitzern ein heiss diskutiertes Thema. Eine ältere Frau sagt, sie habe sich darüber mit vielen Leuten unterhalten, tappe aber im Dunkeln, weil der mögliche Täterkreis sehr gross sei. «Ich habe gehört, dass als Köder Würstchen ausgestreut wurden, die vorher mit Frostschutzmittel getränkt wurden.» Ob es sich tatsächlich um Frostschutzmittel handelt, konnte Stadtpolizei-Sprecherin Judith Hödl gestern nicht bestätigen. Bei Tieren greift das darin enthaltene Ethylenglykol die Nieren an. Die Vergiftung ende nicht selten tödlich, sagt Bernhard Gerber vom Tierspital Zürich. Bei den ersten Anzeichen der Vergiftung sei die Niere häufig schon zu mehr als der Hälfte zerstört. Dialyse sei eine Möglichkeit, um Zeit zu gewinnen und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu hoffen, sagt Gerber. Drei der vergifteten Tiere liegen in Bern an einem solchen Dialysegerät. Im Gegensatz zu den USA seien Frostschutzmittelvergiftungen bei Tieren in der Schweiz sehr selten, sagt Gerber.
Zwei neue Anzeigen. Zu den bisherigen fünf Anzeigen von Hundebesitzern seien gestern zwei weitere dazugekommen, sagt Judith Hödl, Sprecherin der Stadtdpolizei Zürich. Über den Zustand der drei Tiere in Spitalpflege konnte sie keine Angaben machen. Die Polizei rät den Hundebesitzern auf dem Hönggerberg, wachsam zu sein und ihre Tiere entweder anzuleinen oder genau im Auge zu behalten. In der betroffenen Gegend patrouillieren verstärkt Polizisten, ausserdem wurden Warnzettel mit Verhaltensmassnahmen aufgehängt.(Tages-Anzeiger). Erstellt: 18.02.2010, 04:00 Uhr
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Weitere-Hunde-in-Hoengg-vergiftet/story/18554537


16.02.2010   04:45 Uhr - Mit Nägeln gespicktes Hundefutter ausgelegt
Ein Unbekannter hat auf Feldwege in Unterbrunn bei Gauting Hundetrockenfutter ausgelegt, das mit 1,5 Zentimeter langen Nägeln gespickt war. Laut Polizei entdeckte eine 19-jährige Gautingerin, die ihren Hund am Sonntagnachmittag neben einem Reiterhof an der Gautinger Straße Gassi geführt hatte, weitere präparierte "Hundeleckerlies" auf Sitzbänken. Zudem fand die junge Frau eine Scheibe Brot, in der eine geöffnete Sicherheitsnadel steckte. Die Hundehalterin sammelte die Köder ein und brachte sie zur Gautinger Polizei. Diese warnt jetzt Hundebesitzer und Reiter vor dem heimtückisch präparierten Futter und bittet um "erhöhte Aufmerksamkeit". Wer Verdächtiges bemerkt, soll sich unter der Telefonnummer 089/89 31 33 0 melden. deu.
http://www.sueddeutsche.de/O5w38n/3225298/Mit-Naegeln-gespicktes-Hundefutter-ausgelegt.html


05. Februar 2010 - Obrigheim- Versuchte Tierquälerei
Metropolregion | 05.02.2010 - 15:30:41. Obrigheim/Metropolregion Rheinneckar -Hinweise im Zusammenhang einer versuchten Tierquälerei erhoffen sich eine Hundebesitzerin und die Polizei. Wie die Anzeigererstatterin feststellte, wurden in der Nacht zum Donnerstag (04.02), in der Zeit von 18.00 Uhr bis 10.00 Uhr, auf der Rückseite ihres in der Hauptstraße gelegenen Grundstücks mehrere getrocknete Würste über den Zaun geworfen, die mit Nadeln gespickt waren. Offenbar wurde keiner der gefährlichen Köder von den im Garten gehaltenen Tieren verzehrt. Ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Sachbeschädigung gegen den oder die Täter wurde eingeleitet. Ein Tatverdacht gegen Nachbarn oder andere Personen äußerte die besorgte Hundehalterin nicht. Deshalb werden sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall von der Polizei Grünstadt unter Tel. 9312-0 erbeten.  
http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=20650

Gift in Köder - 07.02.2010, 15:22 - Fleischbällchen vergiftet: Polizei jagt Hundehasser
Die Polizei jagt im Raum St. Veit einen Hundehasser, der es mit perfiden Ködern auf die Vierbeiner abgesehen hat. Ein Mischlingshund wäre in Untermühlbach beinahe so einem präparierten Fleischbällchen zum Opfer gefallen. Hundebesitzer fürchten, dass der Unbekannte noch andere Köder ausgelegt hat. Infobox.  Hundekiller wollte mit Todesknödeln zuschlagen . Der Hundehasser hat sich beim Versuch, einen Vierbeiner zu töten, eine verrückte Methode ausgedacht: Der Unbekannte hat "Knödel" ausgelegt. Dafür hatte er faschiertes Fleisch mit Rattengift versetzt, dann feine Nägel, dünnen Draht und noch dazu ein paar Schrauben dazugemischt. Der sechsjährige Mischlingshund "Bongo" wäre beinahe zum Opfer geworden. Sein Frauchen rettete ihn in letzter Sekunde. Die 50-Jährige nahm ihm den Knödel aus dem Maul. Ferdinand Schweiger von der Polizei in St. Veit: "Wir haben rund um den Fundort sogar mit Hunden gesucht, um weitere solche Köder aufzuspüren. Es wurde aber gar nichts gefunden."Ob der Anschlag "Bongo" galt? "Wir gehen davon aus, dass es dem Täter egal ist, welches Tier stirbt."von Serina Babka, "Kärntner Krone"Symbolbild.
http://www.krone.at/krone/S154/object_id__184161/hxcms/

Schlechter Scherz oder echte Bedrohung?
Pfaffenhofen.  Verwirrung unter Spaziergängern haben zwei Schilder hervorgerufen, die jemand bei Pfaffenhofen aufgestellt hat: Sie warnen vor Giftködern.
Der Ordnungsamtsleiter Konrad Müller der Marktgemeinde Pfaffenhofen ist nicht ganz sicher, was er von der Angelegenheit halten soll: "Achtung Hunde - Giftköder sind ausgelegt." Zwei Schilder mit diesem Text und einem Gift-Piktogramm hat jemand dieser Tage auf freiem Feld aufgestellt. Besorgte Anrufer melden sich seit zwei bis drei Tagen bei der Marktgemeinde, die wissen wollen, was es mit diesen Warnungen auf der Flur zwischen Hirbishofen und Pfaffenhofen auf sich hat. Eines der Schilder hat der Grundstückseigentümer bereits entfernt: Dieser dulde es weder, dass solche Tafeln bei ihm aufgestellt werden, noch habe er etwas mit Giftködern zu tun, berichtete Ordnungsamtsleiter Müller gestern auf Anfrage. Eines sei noch da und hänge an einer Gasleitungs-Markierung, wie auch ein SÜDWEST-PRESSE-Leser gestern bestätigte. Dieser erinnerte an die Giftanschläge gegen Hunde in Senden und war in Sorge, dass dort tatsächlich Gift ausgelegt wurde. Es sei auch nicht ersichtlich, dass dort überhaupt Gift ausgebracht worden ist, berichtete dazu Müller. Er zweifelt auch, dass dies einfach so erlaubt wäre. Unter Umständen handle es sich um eine leere Drohung, die Hundebesitzer erschrecken soll, damit diese ihre Tiere an die Leine nehmen. Doch auch dies wäre ein Vorgehen, das so nicht akzeptabel ist, zumal der Grundstückseigentümer damit nicht einverstanden ist. Müller will sich mit der Polizei in Verbindung setzen, um zu besprechen, wie gegen solche Aktionen vorzugehen ist.
http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/art4333,342404

Hund stirbt durch Giftköder
Warnung für Hundehalter: In der Nähe der Tierpension Wülker in der Wester wurde in der vergangenen Woche ein Hund vergiftet. Ähnliche Fälle gab es schon vor zwei Jahren in diesem Gebiet. Foto: (Linda Braunschweig). Gronau/Ochtrup - Den Anblick werden Yvonne und Ralf Neier wohl so bald nicht vergessen: Vor einer Woche starb ihr Hund „Ben“ an einer Vergiftung. „Qualvoll“, wie Ralf Neier sagt. Der fünfjährige Berner-Sennen-Rüde begleitete Yvonne Neier wie üblich beim Lauftraining. In der Nähe des Hermann-Löns-Weges verschwand „Ben“, den Yvonne Neier frei laufen ließ, in einem Gebüsch. Die Besitzerin rief den Vierbeiner, der kam auch auf sie zu, brach jedoch zu ihren Füßen jaulend zusammen.Yvonne Neier rief ihren Mann an, beide fuhren mit dem Hund zum Tierarzt. Doch der konnte nichts mehr machen. „Unser erster Verdacht war sofort eine Vergiftung“, sagt Neier. Das Paar gab den Hund zur veterinärmedizinischen Untersuchung nach Münster. „Die Ärzte sind sich sehr sicher, dass er vergiftet wurde. Im Magen wurde ein Hackfleischklumpen gefunden“, sagt Neier. Ein endgültiges Ergebnis stehe noch aus.  Nicht nur das Gronauer Ehepaar trauert um „Ben“. Denn die Neiers betreuen in einer Wohngemeinschaft des Eylardus-Werks vier Kinder, die nicht mehr bei ihren Eltern leben können und zum Teil unter psychischen Problemen leiden. Der Vierbeiner hatte eine Ausbildung als Therapiehund.  „Die Kinder sind fassungslos“, sagt Ralf Neier. Ihnen fällt es besonders schwer, den plötzlichen Tod ihres Lieblings zu verarbeiten. Gemeinsam haben sie Zettel aufgehängt, um andere Hundehalter zu warnen. Dadurch ist Neier auf weitere Vergiftungsfälle gestoßen: Auch Erich Wülker, Inhaber der Tierpension, hat einen Hund auf diese Weise verloren. „Das ist schon mehr als ein Jahr her. Einer meiner Hunde lief beim Spazierengehen frei herum und war für zehn Minuten verschwunden. Als er wiederkam, erbrach er sich und kippte um. Kurze Zeit später war er tot“, erinnert sich Wülker. Er schaltete damals die Polizei ein, die in dem Gebiet auch tote Katzen fand. Wülker hat aus diesem Fall Konsequenzen gezogen: „Wir gehen dort mit den Hunden nicht mehr spazieren. Frei laufen lassen wir sie gar nicht mehr.“ „Das war schon der dritte Hund in wenigen Jahren“, sagt auch Franz Duesmann. Der 62-Jährige lebt mit seiner Familie ebenfalls in der Wester. Er vermutet, dass Jäger Gift-Köder auslegen, um unter anderem Bussarde zu töten. Im Jahr 2008 hat er Anzeige erstattet, weil er in einem nahen Waldgebiet Krähenfallen entdeckte.
Für Olaf Staehler ist das nicht nur eine Vermutung. Am 30. April 2008 war der Forstwirt des Regionalforstamtes Münsterland in der Wester nahe der Autobahnüberführung unterwegs, um Bäume zu kennzeichnen. Seine beiden Hunde, ein acht Monate alter Welpe und eine zwölf Jahre alte Hündin, streiften in seiner unmittelbaren Nähe umher. Als er den Welpen aus den Augen verlor, machte er sich auf die Suche nach ihm. „Ich dachte, er buddelt etwas aus, weil er Scharrbewegungen machte. Erst als ich näher kam, sah ich, dass er Krämpfe hatte.“ Die sofortige Fahrt zum Tierarzt nach Ochtrup rettete den Vierbeiner nicht mehr. „Das Ganze hat vielleicht eine Viertelstunde gedauert“, sagt Staehler. Er erstattete Anzeige und gab das Tier zur Untersuchung in ein Labor. „Ich bin noch einmal dorthin gefahren und habe in der näheren Umgebung fünf tote Bussarde und eine Krähe gefunden, die zum Teil schon skelettiert waren. Das war ziemlich eindeutig.“ Bei dem Gift, das später in seinem Hund gefunden wurde, habe es sich um ein seit 1992 in Deutschland verbotenes, aber noch bis 2007 in den Niederlanden zugelassenes Nervengift gehandelt. „Man hat mir gesagt, die Menge hätte auch einen Menschen töten können.“ Staehlers erster Verdacht galt dem Jagdpächter.  „Greifvögel, Marder und Ähnliches schlagen junge Kaninchen oder Hasen. Das wollen manche Jäger nicht“, sagt Staehler. Für Ralf Woltering, Pressesprecher des Hegerings Ochtrup, ist der Vorwurf, der neuerliche Fall sei auf einen Jäger zurückzuführen, „ab­strus und abwegig“. „Das könnte jeder gewesen sein. Gerade wegen der Nähe zur Tierpension tippe ich eher auf einen Hundehasser“, so Woltering. Bussarde stellten für die Jägerschaft keine Konkurrenz dar. „Die fressen doch nur ein paar Mäuse.“ Franz Duesmann und Ralf Neier hoffen, dass dem Giftleger das Handwerk gelegt wird. Sie bitten Spaziergänger, auf Fallen, Köder oder tote Tiere zu achten. „Wer dort im Gelände irgendwas sieht, sollte es sofort melden“, fordert Duesmann auf. Die Ermittlungen der Polizei laufen. Wer Hinweise geben kann, meldet sich unter ' 02553/93562315. VON LINDA BRAUNSCHWEIG, OCHTRUP / METELEN 28 · 01 · 10
http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_borken/gronau/1260905_Hund_stirbt_durch_Giftkoeder.html


Bayreuth Dienstag, 26. Januar 2010 14:34 -Jagdhund vergiftet:
Mann hatte bei Heinersreuth einen Fisch mit Gift präpariert
Ein Teichwirt aus der Nähe von Heinersreuth hat am Freitag bei seiner Jagd auf Kormorane einen Jagdhund vergiftet. Der Mann hatte einen Fisch mit einem giftigen Granulat präpariert und gehofft, ein Kormoran würde den Köder fressen. Der Jagdhund, der mit seinem Herrchen in der Nähe der Teiche spazieren ging, nahm das Gift aus dem Fisch auf und starb wenig später. Neben den Ködern hatte der Teichwirt auch noch eine in Deutschland verbotene Tellerfalle aufgestellt. Neben den strafrechtlichen Folgen aus dem Tierschutzgesetz wird der Mann wohl auch mit einer Schadenersatzklage rechnen müssen. Bei dem gestorbenen Hund handelt sich um einen rund 5-tausend Euro teuren Deckrüden. 
http://www.radio-plassenburg.de/default.aspx?ID=7082&showNews=632530 


Polizei warnt vor Giftködern : Hündin verendet innerhalb weniger Minuten - Dorsten, 26.01.2010, Ludger Böhne
Rhade. Innerhalb von 15 Minuten verendete am Dienstag eine Berner Sennenhündin, nachdem sie an einem Feldweg ein kleines Fleischstückchen gefressen hatte.
Die Stadt warnt nun dringend vor möglichen weiteren Ködern mit diesem offenbar extrem wirksamen Gift, das keineswegs nur für Tiere, sondern auch für Kinder gefährlich sein könnte. Ein weiterer Giftköder wurde sichergestellt und untersucht. Die Polizei ermittelt. Die einjährige Berner Sennenhündin hatte das Fleisch morgens gegen 10 Uhr an einem Feldweg zwischen den Straßen Zum Vorwerk und der Einmündung Haverkämper Weg/Bakerheide gefressen, ohne dass der Besitzer dies verhindern konnte. Keine fünf Minuten nach dem Verzehr veränderte sich das Verhalten des Tieres: Im Spiel mit einem anderen Hund begann es plötzlich zu torkeln, bekam starke Zuckungen und blutete aus dem Maul. Der Besitzer trug die Hündin sofort zum Auto, brachte sie zu einem nahen Tierarzt. Noch auf dem Weg dorthin – innerhalb von kaum 15 Minuten – verendete der Hund. Polizei und Ordnungsamt bitten alle Hundebesitzer, Tiere vom Fressen umherliegender Fleischstückchen oder anderer Köder abzuhalten. Nach erster Einschätzung könnte es sich dabei um einen Giftköder handeln, der seit rund 30 Jahren nicht mehr verwandt werden darf.
http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/Huendin-verendet-innerhalb-weniger-Minuten-id2442830.html


Haben Hunde Giftköder gefressen?   BAIERSDORF (en) - Zwei Hunde sind nach einem Spaziergang in den Regnitzwiesen in Baiersdorf plötzlich verendet. Die Polizei zieht bei ihren Ermittlungen auch die Tatsache in Betracht, dass die Vierbeiner einen vergifteten Köder gefressen haben. Deshalb ruft sie die Bevölkerung auf, bei Spaziergängen in diesem Bereich erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen. Zeugen, die in diesem Bereich in den vergangenen Tagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Erlangen-Land unter der Telefonnummer 09131/760-514, in Verbindung zu setzen.   23.1.2010 http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1159991&kat=19

Tierquäler legt Nagelfalle im Wald aus
Donnerstag, 21. Januar 2010, 13:55 Uhr. Görlitz/Wilthen (dpa/sn) - Ein unbekannter Tierquäler hat in Wilthen (Kreis Bautzen) ein mit Nägeln gespicktes Stück Fleisch als Falle ausgelegt. Eine 36-Jährige fand das etwa 300 Gramm schwere Stück bei einem Spaziergang nahe einer Hecke, bevor ihr Hund in die unter Umständen lebensgefährliche Falle tappen konnte. Wie die Polizei in Görlitz am Donnerstag mitteilte, werden nun Zeugen gesucht, die wissen, woher das Fleisch stammen könnte oder wer es an der Straße abgelegt hat.  
http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2010/01/21/tierquaeler-legt-nagelfalle-im-wald-aus.html

Tasdorfer Ehepaar empört: Wer hatte es auf Maxi abgesehen?
7. Januar 2010 | Von ro
Kater Maxi hat die Vergiftung überlebt, ist aber noch ganz verschreckt und muss mit Frauchen Irmgard Herrendörfer regelmäßig zum Tierarzt. Foto: ziehm
Irmgard Herrendörfer und ihr Mann Günter sind fassungslos und wütend. "Wer macht so etwas?", fragen die beiden Tasdorfer und sorgen sich um ihren Liebling Maxi. Der etwa acht Monate alte sehr zutrauliche Kater wurde vergiftet und hat das nur knapp überlebt.
Am vergangenen Sonnabend benahm sich Maxi ganz seltsam. "Er erbrach sich ständig in der Wohnung, spuckte Bälle von Schaum und schrie vor Schmerzen", sagt Irmgard Herrendörfer. Am Montag fuhren sie mit dem völlig verstörten und apathischen Stubentiger nach Bokhorst zur Tierarztpraxis von Dr. Stefan Dose. Der Veterinär hatte eine niederschmetternde Diagnose. "Der Kater ist eindeutig vergiftet worden. Das ergab die Blutuntersuchung", hieß es gestern aus der Praxis. Maxi muss jetzt alle zwei Tage zum Tierarzt und wird hier mit Medikamenten zur Entgiftung behandelt. Wo und wodurch sich Maxi vergiftet haben könnte, ist noch nicht ganz klar. Der Kater wird nicht nur im Haus gehalten. "Maxi ist Freigänger und muss irgendwo draußen das Gift gefressen haben", vermutet Irmgard Herrendörfer. Sie schließt einen unsachgemäß ausgelegten Rattengiftköder zwar nicht aus, hegt aber den schlimmen Verdacht, dass ihr Kater bewusst vergiftet wurde. Im Juni habe sich in der Nachbarschaft ein ähnlicher Fall ereignet. Damals seien vergiftete Essensreste die Ursache gewesen. Das vermuten Herrendörfers auch jetzt im Fall von Maxi. Ein Nachbar habe die Fundstellen der mutmaßlichen Giftköder mit seiner Handykamera dokumentiert, Herrendörfers wollen sie analysieren lassen. "Der feige Katzenhasser soll sich stellen und sagen, warum er das gemacht hat", fordert Irmgard Herrendörfer. Kater Maxi hatte es in seinem noch jungen Katzenleben nicht leicht. Im Juni lasen Herrendörfers das halb verhungerte Katzenjunge völlig abgemagert vor dem Taubenschlag ihres Gartens am Wischhof auf. Der Jungkater hatte eine schwere Lungenentzündung und wurde von Irmgard und Günter Herrendörfer liebevoll wieder aufgepäppelt. Das Ehepaar hat sich an den Tierschutzverein gewandt. "Doch der will nicht aktiv werden", sagt Günter Herrendörfer, der jetzt die Ordnunsgbehörde einschalten will.  
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/807/tasdorfer-ehepaar-empoert-wer-hatte-es-auf-maxi-abgesehen.html 



Northeim - Tote Katzen: Im Dorf geht die Angst um
In Denkershausen wurden seit Jahresbeginn vier tote Tiere aufgefunden. 
Denkershausen. In der Northeimer Ortschaft Denkershausen geht bei den Katzenfreunden die Angst um: Seit Jahresbeginn wurde vier vermutlich vergiftete Tiere aufgefunden, mehrere Katzen werden noch vermisst. Hannelore Homann hatte einige der Tiere, die wild auf ihrem Grundstück lebten, noch vor wenigen Wochen kastrieren lassen. Zwei von ihnen sind jetzt tot, eine Katzen wird noch vermisst. Ihre Nachbarn, die ebenfalls eine Katzen haben, lassen das Tier nun nicht mehr vor die Tür aus Angst, auch diese Katzte könnte getötet werden. Wie die Tiere ums Leben kamen, weiß Hannelore Homann nicht, aber: "Ich vermute, dass sie nicht eines natürlichen Todes gestorben sind". Die Polizei Northeim hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. (kat)http://www.hna.de/northeimstart /00_20100107154915_Tote_Katzen_Im_Dorf_geht_die_Angst_um.html

PNP (Landkr. Passau) vom Samstag, 02. Januar 2010 - Gift-Köder: Hundehasser bringt Kinder in Lebensgefahr
Unbekannter hat mit Strychnin präparierte Wiener Würstel im Bereich Dommelstadl ausgelegt - Hündin überlebt knapp - Besitzer erstattet Anzeige. Von Werner Windpassinger.
Dommelstadl. Kriminell, entsetzlich, menschenverachtend - die Vokabeln sind eindeutig, mit denen Dommelstadler Bürger derzeit einen unbekannten Hundehasser beschreiben, denn: Das Täter legt mit Strychnin versetzte Wiener Würstel aus und gefährdet damit das Leben auch von Kleinkindern. Die Polizei wurde bereits eingeschaltet, eine Anzeige »gegen Unbekannt« läuft. Heike und Wolfgang Axinger können ihre Wut und ihr Entsetzen kaum in Worte fassen. Am Montag wurde ihre sechsjährige Labradorhündin Juli vergiftet. Mitten in einer dicht bewohnten Siedlung in Dommelstadl in der Gemeinde Neuburg am Inn. Jule hat es knapp überlebt, wie der Passauer Tierarzt Dr. Michael Reinwald bestätigt. »Wir gehen davon aus, dass ein unbekannter Hundehasser eine mit Strychnin versetzte Wurst in unseren Garten geworfen hat. « Anders könne es nicht gewesen sein, betont die zweifache Mutter, die in wenigen Tagen ihr drittes Kind erwartet. »Jule war nur kurz im Garten und als sie hereinkam, hat sie sich das Maul geleckt. Da war klar, dass sie was gefressen hat«, so Heike Axinger. Das war kurz vor 17 Uhr. Wenige Minuten später kann der Hund nicht mehr aufstehen, bricht mit den Hinterläufen ein und zittert so stark, dass er permanent umfällt. Tierarzt erkennt sofort: Das ist Strychnin. Heike Axinger reagiert schnell. Zum Glück für Jule, denn nur dadurch überlebt sie den Giftanschlag. Hochschwanger schleppt Heike Axinger den rund 35 Kilo schweren Hund ins Auto und fährt zur Tierarztpraxis von Dr. Reinwald. Dieser diagnostiziert sofort eine Strychnin-Vergiftung und behandelt Jule entsprechend. Dass es sich um Strychnin handelt, da ist sich der Tierarzt nahezu hundertprozentig sicher. Alle Symptome deuten darauf hin und Jule spricht auf die Behandlung sofort an. Im Mageninhalt taucht ein unverdautes Stück Wurst auf, das der Hund nur wenige Minuten zuvor gefressen haben kann und das, wie Heike Axinger, vermutet, jemand mutwillig in den Vorgarten des Hauses geworfen hat. Auch Dr. Rheinwald bezeichnet das fein säuberlich abgeschnittene Stück Wurst als »mit Liebe präpariert«. Entsetzt ist die junge Familie vor allem deswegen, weil wenige Minuten zuvor die beiden Kinder im Alter von fünf und drei Jahren im Garten gespielt hatten. Auch sie hätten das Stück Wurst finden können. Die Angst ist in der Siedlung groß. Dort wohnen mehr als 70 Kinder. »Strychnin ist auch für Menschen und natürlich Kinder hochgefährlich«, erklärt Dr. Rheinwald. Es entfaltet seine Wirkung bereits nach wenigen Minuten. »Wer so etwas absichtlich in einen Garten wirft, der nimmt auch in Kauf, dass Kinder durch das Gift schwer verletzt werden«, entsetzt sich Wolfgang Axinger. Bereits in geringen Dosen bewirkt Strychnin eine Starre der Muskeln. Es wurde früher auch als Rattengift verwendet. Reines Strychnin ist farblos und schmeckt äußerst bitter. Warum es ausgerechnet Jule erwischt hat, können sich Wolfgang und Heike Axinger nicht erklären. Jule bellt nicht, ist ein kinderlieber Hund. Nachbarschaftsstreitigkeiten gibt es keine. »Wer so was tut, ist nicht nur ein Hunde-, sondern auch ein Menschenhasser. « Bleibt die Frage, wie man an Strychnin kommt, denn es ist - wenn überhaupt - nur in Mischungen erhältlich und zudem apothekenpflichtig.  Bereits wiederholt - Anschläge auf Hunde. Die sechsjährige Jule ist längst nicht der einzige Hund in Dommelstadl, der wegen Vergiftungssymptomen behandelt werden musste. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder entsprechende Meldungen. Bei Hundebesitzern in Neuburg geht daher die Angst um, auch bei Heinz Rosenberger, der nur wenige Minuten entfernt von den Axingers wohnt. Seine Entlebucher Sennenhündin Heidi (3) wurde bereits vor zwei Jahren vergiftet. Heute traut sich die Familie nicht mehr, mit dem Hund durch die Siedlung zu spazieren. Auch entlang von Wiesen und Wegen, die für Hundespaziergänge gern genutzt werden, sei Vorsicht geboten, so Rosenberger. Er unterstellt dem unbekannten Hundehasser groben Vorsatz. »Es wäre für uns ein Drama, wenn dem Hund etwas passieren würde, das ist gar keine Frage. Aber es hätte auch ein Kind treffen können. Ein kleines Kind fragt doch nicht, ob es die Wurst essen darf oder nicht«, ist er empört. Lokalteil Passauland: http://www. pnp. de/passauland http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=61035

Hunde-Vergifter immer noch unterwegs - 030.12.09|PolizeiFacebook
Rechmehring - Erneut wurde ein Hund in Rechtmehring vergiftet. Die Schäferhündin konnte dank der schnellen Reaktion ihres Frauchens gerettet werden. Eine Rechtmehringerin ging am Stefanitag mit ihrer Schäferhündin zwischen Rechtmehring und Schleifmühle spazieren. Nach etwa 30 Minuten zeigte die Hündin Vergiftungserscheinungen (Zittern, Erbrechen) und musste in eine Tierklinik gebracht werden. Glücklicherweise konnte das Tier gerettet werden. Möglicherweise hat die Hündin einen von Unbekannten ausgelegten Giftköder gefressen. Die Tierhalterin erstattete Anzeige nach dem Tierschutzgesetz.In letzter Zeit sind bereits mehrere Fälle dieser Art bekannt geworden. Die Sachbearbeitung wird in allen Fällen von Diensthundeführern übernommen. Pressemeldung. Polizeiinspektion Haag. Lesen Sie auch: Vergiftete Hunde in Rechtmehring: Belohnung ausgesetzt. Hat Hundevergifter wieder zugeschlagen? Noch keine Spur vom Hunde-Vergifter. Unbekannter vergiftet Hunde Quelle: InnSalzach24.de http://www.ovb-online.de/news/innsalzach/polizei/hunde-vergifter-immer-noch-unterwegs-572499.html

Mittwoch, 30. Dezember 2009 14:55 -  Katzenhasser in Oberahrain.
Ein acht Monate alter Kater ist in Oberahrain an einer Vergiftung gestorben.
 Das Tier hatte Probleme mit der Atmung und Schaum vor dem Maul. Der Tierarzt konnte nicht mehr helfen, der Kater verendete. Kurze Zeit später kam eine Frau mit ihrem Kater zum Tierarzt. Das Tier hatte die gleichen Symptome, es konnte aber gerettet werden. Die Polizei geht davon aus, daß jemand im Bereich An der Au in Oberahrain Gift-Köder ausgelegt hat. Hinweise bitte an die Landshuter Polizei.   http://www.radio-trausnitz.de/default.aspx?ID=6369&showNews=614975

16.12.09 Tierfreunde in Taufkirchen sind geschockt - Hundehasser legt Todesköder auf Spielplatz aus.
216.12.09|München| 120 Kommentare Facebook
Taufkirchen - Liebevoll streichelt Erika Helborn ihrem Hund Sally übers Fell. „Es ist leider gerade lebensgefährlich, hier spazieren zu gehen“, flüstert die 61-Jährige dem Mischling zu. © Kurzendörfer . Erika Helborn (im dunkelgrünen Anorak) und die Tierfreunde der Siedlung haben Angst: Ein Irrer legt Giftköder aus. Mit hier meint Erika Helborn ihre Siedlung – die Wohngegend „Am Wald“ in Taufkirchen. Seit Tagen legt dort ein Hunde-Hasser Giftköder aus und versetzt die Anwohner in Angst und Schrecken. Sogar direkt am Kinderspielplatz wurden die Gift-Salamis schon gefunden! „Das ist doch ein Wahnsinn“, sagt Erika Helborn kopfschüttelnd und hält zwei der Köder in der Hand. Die Gift-Fallen sehen immer gleich aus: Eine Salami, in die eine blaue Masse gepresst wurde. „Rattengift! Außerdem enthalten die Köder wohl auch noch einen Lockstoff, auf den die Hunde mit Fressgier reagieren.“ © KurzendörferDie Köder sehen immer gleich aus: Eine Salami, in die eine blaue Masse gepresst wurde.So ist es auch zu erklären, warum sich einer der Hunde von Erika Helborn am vergangenen Freitag regelrecht auf die Köder stürzte. Hastig fraß das Tier die Salamis auf. Als die 61-Jährige sah, was ihr Hund im Mund hatte, fuhr sie sofort zum Tierarzt. Der Hund wurde gleich behandelt, bekam Spritzen, damit er seinen Mageninhalt schnellstens wieder los wird. „Ich glaube, das hat ihm das Leben gerettet“, ist sich Erika Helborn sicher. Mittlerweile haben die 61-Jährige und die Hundefreunde aus der Nachbarschaft zusätzlich Zettel ausgehängt, auf denen vor den Todesködern gewarnt wird. Auch die Polizei ermittelt schon, da vor wenigen Tagen ein Hund unter schweren Vergiftungserscheinungen litt. Gemein: Rattengift wirkt erst über 24 Stunden später – und dann ist es meist für eine rettende Behandlung zu spät. Erika Helborn: „Und dieser Irre legt diese Köder auch noch am Spielplatz aus. Da könnte es auch ein spielendes Kleinkind essen – das ist doch ein schrecklicher Gedanke.“ Auch eine Grundschule ist ganz in der Nähe des Tatorts. Wer ist dieser gemeine Hunde-Hasser ohne jedes Gewissen? Derzeit haben die Anwohner ihre Grünfläche ganz genau im Auge – doch noch konnten sie keine verdächtige Person beobachten. „Er muss nachts unterwegs sein – um immer wieder Köder auszulegen“, sind sich die Tierfreunde sicher. Sie hoffen, den Unbekannten bald zu schnappen. „Damit nicht noch ein Hund oder gar ein Mensch zu Schaden kommt – und wieder Ruhe in unsere Siedlung einkehrt.“ age
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/taufkirchen-hundehasser-legt-todeskoeder-spielplatz-tz-560294.html

Hund stirbt an vergiftetem Köder
Von Tobias Ertmer am 09. Dezember 2009 16:57
DATTELN. An einem mit Scherben und Schrauben gespickten Giftköder ist offenbar ein achtjähriger Labradormischling am Montag (07.12.2009) im Hötting gestorben. Der Halter erstattete mittlerweile Anzeige gegen Unbekannt. Am Kanal soll der Vierbeiner den tödlichen Köder verschluckt haben. Anschließend verendete das Tier qualvoll auf dem Hof des Mannes: „Er hat nur noch apathisch da gelegen, sich kaum noch bewegt“, erklärte der Hundebesitzer. Der alarmierte Tiernotarzt konnte später nur noch den Tod des friedlichen Labradormischlings feststellen. „Der Arzt meinte sofort, dass aufgrund der schnell abgesunkenen Körpertemperatur ein Rattengift verantwortlich sein dürfte – in Verbindung mit Scherben oder Schrauben, die für innere Blutungen gesorgt haben“, so der um seinen Hund trauernde Dattelner weiter. Er empfiehlt anderen Hundebesitzern, die Augen offen zu halten und den Hund immer im Blick zu haben.   http://www.dattelner-morgenpost.de/lokales/datteln/Hund-stirbt-an-vergiftetem-Koeder;art1008,73637

Rottweil - "Polizei ermittelt" - Hund wurde vergiftet
Rottweil – Vergiftet wurde in Rottweil ein Hund, der an den Folgen nun gestorben ist. Die Polizeihundestaffel ermittelt und sucht Zeugen, die entlang der „Gassi-Strecke“ des Hundes Wahrnehmungen gemacht haben. Die Besitzerin des Hundes war mehrfach auf der Strecke Hegauweg, Aquasol, Freibad, Tennishalle unterwegs. Der Tierarzt stellte die Diagnose, dass der Hund möglicherweise etwas Vergiftetes gefressen haben könnte und an den Folgen dieser Vergiftung qualvoll verendet ist.   http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/rottweil/Hund-wurde-vergiftet;art372529,4072792

Unbekannter droht mit Giftködern - Zettel warnt Hundehalter - Kriminalpolizei ermittelt 
Mit diesem Zettel, der an einem Baum an der Lichtensteiner Straße angebracht wurde, werden die Hundehalter vor möglichen vergifteten Ködern gewarnt. Auf der rechten Seite steht eine Kopie des erstens Schreiben, das die vermeintlichen Täter am Wochenende angebracht haben sollen. Glauchau. Angst bei Glauchauer Hundehaltern: Im Bereich des Bismarckturms könnten giftige Köder für die Vierbeiner ausgelegt worden sein. Auf einem Zettel, der gegenüber des Pflegeheimes "Friedenshöhe" an der Lichtensteiner Straße an einem Baum geheftet ist, kann es jeder unmissverständlich lesen: "Laut dem abgebildeten anonymen Aushang, der am Wochenende angebracht wurde, liegen hier im Naturschutzgebiet eventuell vergiftete Hundeköder aus", steht auf dem Zettel geschrieben. Hundehalter werden gebeten, ihre Vierbeiner lieber an der Leine zu lassen - eine Reaktion auf das Bekennerschreiben derjenigen, die die Köder angeblich ausgelegt haben. "Der anonyme Aushang hat zu großen Verunsicherungen bei den Hundehaltern geführt", sagt Horst Otto, der oft mit seinem Hund auf dem Gelände rund um den Bismarckturm spazieren geht, künftig die Stelle aber meidet. Es werde angedroht, die Tiere durch unauffällig ausgelegte und tödlich wirkende Köder umzubringen. Die Hundehalter könnten bei Nichteinhaltung des geforderten Anleinens zusehen, wie ihre Tiere "verrecken". So drastisch haben es die vermeintlichen Täter formuliert. Bei der Kriminalpolizei wurde Anzeige erstattet. Polizeisprecher Frank Fischer bestätigt, dass am Montag zwei derartige Schreiben angezeigt wurden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verstoß gegen die Gefahrstoffverordnung. Die Leinenpflicht für Hunde ist in der Glauchauer Polizeiverordnung, die erst im Frühjahr aktualisiert wurde, geregelt. Demnach müssen in allgemeinen Fußgängerzonen, in verkehrsberuhigten Bereichen und bei Menschenansammlungen die Hunde angeleint werden. Außerdem sind Gebiete festgelegt, in denen ebenfalls Leinenzwang herrscht. Das sind das Stauseegelände, die Grünanlagen Schlosspark, Gründelpark, Bürgerpark, August-Wilde-Park, Carolapark und Rosarium, der Johannisplatz und die alte Lichtensteiner Straße im Naturschutzgebiet. Auf einer begrenzten Fläche am Bismarckturm ist es bislang geduldet worden, die Tiere ohne Leine laufen zu lassen, um ihre sozialen Verhaltensweisen zu trainierten, so Otto. Von Stefan Stolp, Erschienen am 08.12.2009,http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/ZWICKAU/GLAUCHAU/1638662.html

Herrnsheim - Nervengift tötete Tiere - 02.12.2009 - HERRNSHEIM
von Susanne Müller
KÖDER Substanz ermittelt
Der Tierquäler, der im September im Bereich des Fahrwegs mit Gift präpariertes Tierfutter ausgelegt hatte, ist noch nicht gefasst. Die Polizei hat bislang keinerlei Hinweise oder gar eine heiße Spur, erklärte gestern Polizeisprecher Klaus Weinmann auf WZ-Nachfrage. Fünf Hunde unterschiedlicher Halter hatten nach dem Gassigang massive Vergiftungserscheinungen aufgewiesen, hatten aber dank tierärztlicher Hilfe überlebt. Zwei Katzen - wie auch einige Wildtiere - waren nach Aufnahme der Köder qualvoll verendet, weitere Samtpfoten werden seither vermisst. Geklärt ist inzwischen, welches Gift der bislang Unbekannte verwendet hat: Endosulfan. Die Vorsitzende des Vereins "Menschen helfen Tieren", Waltraud Phul, hatte damals sowohl einige der Köder als auch eine tote Katze an ein Institut zur Untersuchung geschickt. Von hier wurde nun das Ergebnis bekanntgegeben. "Endosulfan ist eine Substanz, die zu den chlorierten zyklischen Kohlenwasserstoffen zählt und früher hauptsächlich als Insektizid eingesetzt worden ist", so Phul. Endosulfan sei als "sehr giftig" eingestuft und als Nervengift klassifiziert. "Es ist in Europa seit dem Jahr 2000 nicht mehr zugelassen." Der Einsatz dieses Giftes zeige klar, so die Tierschützerin, dass hier gezielt und bewusst auf grausame Weise Tiere getötet werden sollten. "Darüber hinaus wurde eine Gefährdung des Menschen ebenfalls in Kauf genommen." Die Polizei, die ebenfalls Proben sichergestellt hatte, bestätigte die Ergebnisse der Tierschützerin: "Das Gift ist ein Schädlingsbekämpfungsmittel, es ist in Deutschland verboten", so Weinmann.   http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/stadtteile/herrnsheim/7970966.htm

26.11.09 Vergiftete Wurst als Köder ausgelegt
Im Fürther Südstadtpark wäre ein Hund fast gestorben  - Bitte Bild anklicken! FÜRTH - Im Südstadtpark sind in den in den vergangenen Tagen mehrfach vergiftete Köder ausgelegt worden, denen ein Hund fast zum Opfer gefallen wäre. Die Fürther Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Sonntagabend führte eine 44-Jährige ihren Hund im Park Gassi und beobachtete, wie das Tier auf einer Rasenfläche Wurststücke fraß. Die Frau musste mit ihm sofort in eine Klinik fahren, da der Hund erhebliche Ausfallerscheinungen zeigte. Die Tierärztin diagnostizierte eine Vergiftung als Ursache. Weil er schnell ein Medikament dagegen bekam, überlebte der Vierbeiner die Attacke. Vermutlich handelte es sich um Rattengift, die Staatsanwaltschaft hat jedoch eine genaue Untersuchung der Köder angeordnet. Die Polizei fand in unmittelbarer Nähe weitere Portionen der vergifteten Wurststücke und stellte sie sicher. Weitere Geschädigte und Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0911) 75 90 50 zu melden. Im Hintergrund könnten Konflikte zwischen Hundehaltern und Anwohner des Südstadtparks stehen. Wie berichtet, waren Klagen über die Hinterlassenschaften der Tiere in der ausgedehnten Grünanlage laut geworden. Die Rasenfläche des Parks ist ausdrücklich als Erholungsfläche ausgewiesen – eine Funktion, die durch nicht beseitigte Hundehaufen stark beeinträchtigt werden kann. Generell haben Hundebesitzer in der gesamten Stadt spezielle Tüten bei sich zu tragen, mit deren Hilfe sie den Hundekot entsorgen müssen. Sehr zum Leidwesen der Stadtverwaltung halten sich jedoch viele trotz drohender Bußgelder nicht an diese Vorschrift.Wolfgang Händel 26.11.2009 http://www.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=1129353&kat=12

25.11.2009 | 12:32 Uhr POL-MFR: (2297) Giftköder im Fürther Südstadtpark ausgelegt - Zeugenaufruf
Fürth (ots) - Im Fürther Südstadtpark wurden in den letzten Tagen mehrfach vergiftete Köder ausgelegt, denen ein Hund fast zum Opfer gefallen wäre. Die Fürther Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Abend des 22.11.2009 führte eine 44-jährige Bürgerin ihren Hund im Südstadtpark an der Fronmüllerstraße "Gassi". Auf einer Rasenfläche fraß der Hund wurstähnliche Stücke. Nach deren Genuss musste die Frau mit dem Vierbeiner sofort in eine Klinik fahren, da das Tier erheblich Ausfallerscheinungen zeigte. Bei der Behandlung diagnostizierte die Tierärztin eine Vergiftung. Möglicherweise handelt es sich um Rattengift. Eine genaue Untersuchung der Giftstücke wurde auf Grund dieses Vorfalls von der Staatsanwaltschaft Nürnberg angeordnet. Bei weiteren Ermittlungen konnten noch einige Portionen der vergifteten Wurststücke entdeckt und sichergestellt werden. Die Fürther Polizei bittet weitere Geschädigte und Zeugen, die möglicherweise in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr unter der Telefonnummer (0911) 75 90 50 in Verbindung zu setzen. Eine gute Nachricht zum Schluss: der Hund überlebte die Vergiftung nach Verabreichung eines Medikamentes und fühlt sich nun wieder "pudelwohl".  Bert Rauenbusch/hu - Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken, Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle, Telefon: 0911/2112-1030, Fax: 0911/2112-1025, http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1518667/polizeipraesidium_mittelfranken

10.11.09 Hundegift: neue Köder?
Lengerich. Erneut ist ein Hund erkrankt, der offensichtlich Gift gefressen hat. Das berichtet Wilfried Ivens. Seine Dalmatiner-Jack-Russel-Mischlingshündin „Amy“ habe die typischen Vergiftugnserscheinungen gezeigt: Brechdurchfall. „Den ganzen Sonntag haben wir beim Tierarzt verbracht“, erzählt er gestern. „Wir hoffen, dass Amy überlebt“, fügt der Lengericher mit leiser Stimme hinzu. Aufgenommen hat der Hund das Gift vermutlich im Bereich der Tecklenburger Straße. Dort wohnt Wilfried Ivens. Die Hausnummer 144 ist nur wenige Meter von dem Haus von Dieter Schlieck entfernt. Dort sind - wie berichtet - die ersten Verdachtsfälle auf Giftköder aufgetaucht und zwei Hunde elendig daran krepiert. „Nachher werde ich noch zur Polizei gehen“, sagt Wilfried Ivens gestern Morgen. Bei einer Anzeige will es der Hundeliebhaber nicht bewenden lassen. „Vielleicht müssen wir eine Initiative gründen“, erzählt er und hofft, dass sich möglichst viele Betroffene Hundehalter bei ihm melden (Telefon 01 73/7 15 96 75). Dann im Verbund sei es vielleicht möglich, die enormen Kosten für eine Analyse der vermeintlichen Giftköder oder die Obduktion eines Hundes aufzubringen. „Unter 500 Euro ist da nichts zu machen“, das haben schon Dieter Schlieck und sein Freund Heinz Wetter in Erfahrung gebracht. Sie haben jeweils einen Hund durch die Giftköder verloren. Ein dritter Hund ist nach Angaben der Polizei bereits Anfang September verendet.   ++++   Lengerich - Der zweite Hund ist tot. „Qualvoll verendet“, präzisiert Dieter Schliek und muss schlucken. „Lobo“, so der Name des 15 Jahre alten Schäferhundes, habe ein ständiges Auf und Ab hinter sich, fügt der Lengericher hinzu. „Eigentlich schien er über den Berg zu sein“, erzählt der Nachbar Heinz Wetter. Am Ende hat es nicht gereicht, obwohl Lobo „fit wie ein Turnschuh“ gewesen sei. Gestern Morgen wartet Dieter Schliek auf den Kadaverwagen. Eine Obduktion „ist nicht zu bezahlen“, erklärt er im Gespräch. „500 Euro soll schon die Analyse der vermeintlichen Giftköder kosten, mindestens“, hat Heinz Wetter in Erfahrung gebracht. Viel Geld, zu viel. Immerhin haben sich knapp 20 Hundebesitzer bei Heinz Wetter gemeldet seit dem Bericht in den WN am 29. Oktober. „Alle berichten von identischen Krankheitssymptomen ihrer Hunde“, berichtet der Lengericher. Der Tod seines Hundes „Raul“ hat die Sache ins Rollen gebracht. Bei der Polizei haben sich mehrere Menschen gemeldet. „Das läuft als ein Ermittlungsverfahren“, berichtet Joachim Halsband. Der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei in Lengerich verweist auf einen weiteren Todesfall: „Bereits Anfang September ist ein toter Hund gemeldet worden.“ Nach dem WN-Bericht in der vergangenen Woche hätten sich weitere geschädigte Hundehalter gemeldet. Einfach sei es nicht für die Polizei, fügt Joachim Halsband hinzu. „Die Leute sollten Augen und Ohren offen halten“, rät er. Auf Hinweise hoffen auch Dieter Schliek und Heinz Wetter. Sei es, dass weitere Giftköder gefunden werden, sei es, dass weitere Hunde die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Durchfall zeigen. Alles, was möglicherweise weiterhilft, sei wichtig, betont Heinz Wetter. Unter ' 01 52/09 86 55 99 ist er zu erreichen.  VON MICHAEL BAAR  10 · 11 · 09 http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/lengerich/1155419_Hundegift_neue_Koeder.html

08.11.09 Vergiftetes Fleisch tötet Dackel
08.11.2009 14:20 Uhr
Tragisch endete am vergangenen Donnerstag ein Spaziergang für einen Dackel samt Besitzer. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte ein Unbekannter in einem Waldstück zwischen Bechtersweiler und Dürren (Westallgäu) Fleischabfälle, die mit einer blauen Flüssigkeit durchsetzt waren, ausgelegt. Hierbei dürfte es sich bei der Flüssigkeit um Kälteschutzmittelgehandelt haben. Kurze Zeit später, nachdem der Hund von dem Fleisch etwas aufgenommen hatte, setzten Vergiftungserscheinungen ein. Auch ein sofortiger Tierarztbesuch konnte das Tier nicht mehr retten. Die Polizei geht davon aus, dass es der Unbekannte gezielt auf Füchse und freilaufenden Hunde abgesehen hatte.
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Vergiftetes-Fleisch-toetet-Dackel-_arid,1977481_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

06.11.09 Hundeköder war mit Nägeln gespickt
EICHGRABEN / Eichgrabenerin vermutet, dass ein Hundehasser in der Gegend sein Unwesen treibt. VON ANDREA STOISER
„Ein irrer Hundehasser treibt im Grenzbereich zwischen Maria Anzbach und Eichgraben sein Unwesen. Er hat mit Nägeln gespickte Köder ausgelegt.“ Martina Kristl aus Götzwiesen war am Freitag, 6. November, in der Früh mit ihrem Berner Sennenhund am Wanderweg von Götzwiesen in Richtung Burweg unterwegs. Als sie ihn kurz von der Leine ließ, damit er sein Geschäft verrichten konnte, bemerkte sie, dass er etwas fressen wollte. Als sie schließlich Nachschau hielt, war sie entsetzt – ihr Hund „Big Ben“ hatte eine Speckschwarte aufgestöbert, die mit fünf Zentimeter langen Nägeln bespickt war. Da sie nicht wusste, ob der Hund bereits einen Nagel verschluckt hatte, machte sie sich umgehend auf den Weg in die Tierklinik. Nach dem Röntgen stand fest, dass sie Big Ben noch rechtzeitig vom Verzehr des Köders abgehalten hatte.„Ich verstehe nicht, wer so etwas macht“, ist Kristl entsetzt. Sie hat den Vorfall bei der Polizei Eichgraben angezeigt.
Postenkommandant Günter Haas will vermehrte Streifenfahrten veranlassen, räumt aber ein, dass solche Täter sehr schwer zu fassen sind. „Hundehalter sollten auf jeden Fall vorsichtig sein, wenn sie mit ihren Vierbeinern unterwegs sind“, so Haas. http://www.noen.at/redaktion/n-wwa/article.asp?Text=315307&cat=323

Wurde Katze vergiftet? 05.11.09 Hainburg
Hainstadt (mho) ‐ Ein ungutes Gefühl hatten am Freitagabend die Besitzer einer Katze, die nach einem Rundgang wieder zu Hause in der Martinstraße auftauchte. Nachdem das Tier schnell apathisch wurde und sich mehrfach übergeben musste, wurde es am nächsten Morgen einem Tierarzt vorgestellt. Kurz darauf verstarb der Vierbeiner in der Praxis. Ursache ist wohl eine massive Vergiftung. Da die Katze an einen ausgelegten Giftköder geraten sein könnte, ermittelt die Polizei (Tel: 89300).  
http://www.op-online.de/nachrichten/hainburg/wurde-katze-vergiftet-513897.html

29.10.09 Der qualvolle Tod des „Raul“
Dieter Schliek, Thomas Dalhoff, Monika Driemeyer und Heinz Wetter (von links) mit „Luc“ hinter dem Gatter, das seit dem Gifttod von „Raul“ für den Auslauf gesperrt bleibt. Das kleine Bild zeigt zwei Buchecker-Hülsen, in denen sich eine mysteriöse Paste befindet.Fotos (2): (Michael Baar) . Lengerich - Heinz Wetter und Dieter Schliek sind gestern Morgen bei der Polizei gewesen. Sie haben Strafanzeige gestellt. Gegen unbekannt. Der Grund: Ihre Hunde zeigen alle Symptome einer Vergiftung. „Raul“, der sieben Jahre alte Schäferhund von Heinz Wetter und Monika Driemeyer ist tot. „Der ist qualvoll verendet“, sagt Heinz Wetter und wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel.„Der ist vergiftet worden. Das hat die Tierärztin sofort gesagt“, ergänzt seine Lebensgefährtin Monika Driemeyer. „Mit Rattengift“, habe die Veterinärin nach einem kurzen Blick auf den Kot hinzugefügt. Rattengift würden Hunde und Katzen pur nicht anrühren. Es muss also in einem Köder versteckt gewesen sein. Wo der Schäferhund das Gift aufgenommen haben könnte? An der Tecklenburger Straße geht seit Monatsbeginn die Angst um bei Hundebesitzern. Thomas Dalhoff hat zwei Labrador-Mischlinge. Der eine habe über eine Woche lang unter Brechdurchfall gelitten. „Der hat nur überlebt, weil er am zweiten Tag wieder Flüssigkeit aufgenommen hat“, schwingt Erleichterung in seiner Stimme mit. Dass seine beiden Vierbeiner sehr unterschiedlich reagiert haben erklärt er sich damit, „dass der eine sich fast nur im Haus aufhält“. Dieter Schliek ist stinksauer. „Wir haben jeden Tag gedacht, der geht ein“, erinnert er sich an die Leiden seines belgischen Schäferhundes. Urin und Kot hätten ausgesehen wie Blut, „es hat widerlich gestunken“. Mit Heinz Wetter ist er gestern Morgen zur Polizeiwache gegangen. Die beiden Hundebesitzer hatten einige Fundstücke dabei, die sie im Verdacht haben, mit Gift versetzt zu sein. Es gab kleine Plastiktüten mit einer Substanz, die ähnlich wie dickflüssige Suppe ausgesehen hat. Buchecker-Hülsen, in die eine mysteriöse Paste geschmiert worden ist, große Knochen, die mit einer unbekannten Substanz gefüllt waren. „Einen Knochen haben wir durchgesägt. Da ist dann ein weißes Pulver herausgerieselt“, erzählt Dieter Schliek. Die drei Nachbarn haben das Ordnungsamt informiert und mit dem Tierschutzverein gesprochen. „Die haben aufmerksam zugehört“, fühlen sich Heinz Wetter und Dieter Schliek mit ihrem Anliegen bei der Polizei ernst genommen. Die Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet, entscheidet, wie es weitergehen soll. Die Hundebesitzer hoffen darauf, dass sich vielleicht noch weitere Betroffene melden. Sie sind sich fast sicher, dass jemand vorsätzlich Gift-Köder auslegt. Wer ebenfalls entsprechende Krankheits-Symptome bei seinem Hund (beispielsweise Brechdurchfall) entdeckt, sollte sich mit Heinz Wetter ( ' 01 52/09 86 55 99) in Verbindung setzen. Ihn hat die Sache besonders schwer getroffen. „Raul habe ich vor sieben Jahren geschenkt bekommen, als ich schwer erkrankt war. Der hat mir sehr gut getan“, sagt er mit leiser Stimme. „Der war unglaublich kinderlieb“, fügt er hinzu. Jetzt gilt seine ganze Fürsorge „Luk“. Der ist neun Monate alt, ebenfalls ein Schäferhund, sehr verspielt - und scheint ähnlich groß zu geraten wie „Raul“. VON MICHAEL BAAR 29 · 10 · 09 http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/lengerich/1149045_Der_qualvolle_Tod_des_Raul.html

23.10.09 Nenzingen - Blitzmeldung Vergiftete Köder
Giftköder im Garten machen Anwohnern Angst. Zum wiederholten Mal hat ein Unbekannter in Nenzingen vergiftete Fleischköder in Gärten abgelegt – und zwar immer in derselben Straße. Die Anwohner haben nicht nur Angst um ihre Haustiere, sondern auch um ihre Kinder. Das Gift im Fleisch, das Anfang Oktober gefunden wurde, war so aggressiv, dass es den Rasen in den Gärten verätzte: Dort, wo die verseuchten Köder ausgelegt wurden, sind bis heute braune Flecken im Boden zu sehen. In der Vergangenheit konnten die Hunde, die das vergiftete Fleisch gefressen hatten, von Tierärzten immer noch gerettet werden. Doch jetzt haben die Anwohner auch Angst um die Gesundheit ihrer Kinder, die im Garten spielen. Eine ausführliche Fassung dieses Artikels mit weiteren Hintergründen und Informationen erscheint am Freitag, 23. Oktober, in der Lokalausgabe Stockach.   http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/orsingen-nenzingen/Giftkoeder-im-Garten-machen-Anwohnern-Angst;art372454,3996963

22.10.2009 POL-HOL: Holenberg - Bushaltestelle: Gefährliche Köder ausgelegt - Polizei ermittelt gegen unbekannten Tierquäler -  Hameln (ots) -
Ein ungewöhnlicher Fall von Tierquälerei beschäftigt derzeit Polizeioberkommissar Peter Soth von der Polizeistation Bevern. In Holenberg hat ein unbekannter Täter bereits zweimal im Bereich der Bushaltestelle mit Rattengift und Stecknadeln bzw. Glasscherben präparierte Köder ausgelegt, die von Hunden gefressen wurden. Die Hunde mussten jeweils tierärztlich behandelt werden. Im ersten Fall (15.09.2009; 08:30 Uhr) fraß ein Münsterländer-Rüde von dem offensichtlich gezielt ausgelegten Mettklumpen, der mit so genannten Pins (Stecknadeln) und kleinen dünnwandigen Glasscherben gespickt war. In einer Stadtoldendorfer Tierarztpraxis musste der Hund anschließend tierärztlich behandelt werden, wo durch Röntgenaufnahmen und aufgrund des Erbrochenen die genannten Gegenstände sichergestellt werden konnten. Ein erneuter Fall ereignete sich dann am Donnerstag, 15.10.2009, gegen 21.00 Uhr, wiederum im Bereich der Bushaltestelle in Holenberg, an der Kreisstraße 37. Die Zehn-Monate alte Hündin "Asta", die mit ihrem Hundehalter in dem Bereich unterwegs war, fraß wiederum von einem Köder, der mit Rattengift und Glasscherben behandelt worden war. Auch "Asta" musste tierärztlich versorgt werden. Es ist noch nicht gänzlich absehbar, ob das Tier die Folgen überleben wird. Polizeioberkommissar Peter Soth bittet Personen - insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner aus Holenberg -, die im Zusammenhang mit diesen Fällen der Tierquälerei Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den oder die Täter geben können, um entsprechende Nachricht unter 05531 / 949818 oder 05531 / 9580.  Rückfragen bitte an: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden, August-Wilhelm Winsmann, Telefon: (0 55 31) 9 58-1 22, Fax: (0 55 31) 9 58-1 50, E-Mail: auwi.winsmann@polizei.niedersachsen.de   http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57895/1497918/polizei_hameln_pyrmont_holzminden

Blitzmeldung VergifteteKöder - Nenzingen
Zum wiederholten Mal hat ein Unbekannter in Nenzingen vergiftete Fleischköder in Gärten abgelegt – und zwar immer in derselben Straße. Die Anwohner haben nicht nur Angst um ihre Haustiere, sondern auch um ihre Kinder. Das Gift im Fleisch, das Anfang Oktober gefunden wurde, war so aggressiv, dass es den Rasen in den Gärten verätzte: Dort, wo die verseuchten Köder ausgelegt wurden, sind bis heute braune Flecken im Boden zu sehen. In der Vergangenheit konnten die Hunde, die das vergiftete Fleisch gefressen hatten, von Tierärzten immer noch gerettet werden. Doch jetzt haben die Anwohner auch Angst um die Gesundheit ihrer Kinder, die im Garten spielen. Eine ausführliche Fassung dieses Artikels mit weiteren Hintergründen und Informationen erscheint am Freitag, 23. Oktober, in der Lokalausgabe Stockach.   http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/orsingen-nenzingen/Giftkoeder-im-Garten-machen-Anwohnern-Angst;art372454,3996963

19.10.2009 | 15:29 Uhr- POL-GT: Warnung vor ausgelegten Giftködern
Halle (ots) - Halle/Steinhagen. (KS) Ein Tierarzt aus Halle teilte am Montag (19.10.) der Polizeiwache in Halle mit, dass er am vergangenen Wochenende (Fr.-So.) insgesamt fünf Hunde von zwei verschiedenen Familien behandelt hat. Die Tiere wiesen alle ähnliche Symptome auf, die darauf schließen lassen, dass die Hunde offenbar Giftköder gefressen haben. Bisher ist keiner der Hunde verendet. Nach Angaben der Hundebesitzer kann die Aufnahme der Giftköder nur im Bereich des Waldgebietes Arrode/Steinhauser Weg in Halle erfolgt sein. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass ein weiterer Hund bereits am Mittwoch, 07. Oktober 2009, in Steinhagen im Ortsteil Brockhagen im Ellerbrock ausgelegte Giftköder gefressen hat und tierärztlich behandelt werden musste. Die Ordnungsämter in Halle und Steinhagen wurden über die Vorfälle informiert. Die Polizei gibt die Empfehlung, in den genannten Bereichen besonders aufmerksam zu sein und die Hunde genau zu beobachten, was sie unterwegs fressen. Nicht immer muss es sich um gezielte Angriffe gegen Hunde handeln, wenn solche Vorfälle passieren. Vielmehr kann es durchaus sein, dass die Giftköder zur Bekämpfung von Ratten ausgelegt werden, allerdings dann so unsachgemäß, dass die Hunde mit dem Gift in Kontakt kommen und es letztlich auch fressen. Kreispolizeibehörde GüterslohPressestelle Tel.: 05241 / 869-2271, Fax: 05241 / 869-1272, Kalla Stehrenberg (KS), Corinna Koptik (CK), Manfred Nöger (MN), Hartmut Witte (HW), email: Pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de 

Timmendorfer Hundemörder mit hoher Belohnung gesucht
Geschrieben von: Ulrich Herrmann, am Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 10:19 Uhr   
Timmendorfer Strand - In Timmendorfer Strand kam es in den letzten Wochen bedauerlicherweise zu mehreren schweren Vergiftungen von Hunden, die allesamt tieräztlicher Behandlung bedurften. In  einem Fall leider ohne Erfolg, so dass ein Hund verstarb. Zwei weitere Hunde konnten noch rechtzeitig behandelt und so gerettet werden. Die Tiere hatten das Gift durch Gegenstände aufgenommen, die im Gemeindegebiet ausgelegen haben und wohl in Tötungsabsicht ausgebracht wurden. Die Lübecker Nachrichten berichteten. Der Ortsverband der FDP in Timmendorfer Strand begrüßt ausdrücklich die von der Timmendorfer Polizei ausgehängten Warnplakate,  hält diese alleine aber nicht für ausreichend. Die Liberalen halten es für dringend geboten, dass  die Gemeinde selbst offensiv mit diesen Vorfällen umgeht und eine entsprechende Informations- und Aufklärungsarbeit leistet. Hierzu gehört nach Auffassung der Liberalen, dass im sog. alten Kurpark, dem neuen Kurpark, auf der Kur- und Strandpromenade sowie am Strand deutlich sichtbare Informations- und Warnhinweise aufgestellt werden. Bei Vergiftungen ist Zeit ein überlebenswichtiger Faktor, so dass auf den Informationstafeln die Telefonnummern des örtlichen Tierarztes aufgedruckt werden sollte. Da weiterer Vergiftungen gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können, zahlreiche Gemeindeeinwohner sowie viele Urlaubsgäste Hunde haben und nicht zuletzt schlimmstenfalls sogar Menschen durch das Gift schwer verletzt oder gar getötet werden könnten,  fordert die FDP die Gemeinde Timmendorfer Strand dazu auf, eine Belohnung von Euro 2.500,00 für Hinweise auszusetzen, die zur Ergreifung des Täters führen. (UH)   http://www.timmendorfer.de/index.php/home/81-allgemeines/805-timmendorfer-hundemoerder-mit-hoher-belohnung-gesucht

Pinneberg/Kummerfeld Dubiose Fleischreste am Hundeplatz - 15. Oktober 2009, 06:00 Uhr
Mehrere Funde waren in den vergangenen Tagen gemeldet worden. Es sei nicht ausgeschlossen, dass Tierhasser dort vergiftete Köder ausgelegt haben. Kummerfeld. Die Polizei warnt vorsorglich vor Essensresten, die in Kummerfeld offenbar zielgerichtet im Bereich des Hundeplatzes am Ossenpadd ausgelegt worden sind. Gleich mehrere solcher Funde waren in den vergangenen Tagen gemeldet worden. Es sei nicht ausgeschlossen, dass Tierhasser dort vergiftete Köder ausgelegt haben, hieß es gestern. Allerdings sind bisher keine Fälle zur Anzeige gelangt, wonach Tiere nach Genuss der Essensreste gesundheitlich beeinträchtigt worden sind. Eine genaue Untersuchung der sichergestellten Fleischreste ist noch nicht erfolgt. Dennoch sollten Hundebesitzer laut Polizei darauf achten, dass ihre Vierbeiner in diesem Bereich nichts von der Straße fressen.(kol)   http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article1230609/Dubiose-Fleischreste-am-Hundeplatz.html

14.10.2009 Kreis Tübingen
Kater lag morgens tot auf der Terrasse
Woran starb Gizmo? Gizmo ist tot. Gestern morgen fand die Nehrener Familie Kocher ihn leblos auf ihrer Terrasse, im Neubaugebiet Südwest-Ehrenberg. Nun befürchtet sie, dass ein Tierhasser ihn vergiftet hat. Nehren. Vorgestern Abend war Gizmo noch topfit: ein kerngesunder, drei Jahre alter Kater, bei den Kochers fast so etwas wie ein Familienmitglied. Vor allem die zehnjährige Tochter hatte ihn ins Herz geschlossen. Wie immer schaute Gizmo bei den Nachbarn vorbei, mit deren Hund verstand er sich gut. Gegen 23 Uhr ließ die Nachbarin ihn nach draußen. Denn nachts streunte das Tier gern im Freien umher. Auch auf Mausjagd ging es dann. Doch Katja Kocher ist sich sicher: Eine vergiftete Maus hätte Gizmo nicht gefressen – dazu seien Katzen viel zu intelligent. Aas mögen sie ohnehin nicht. „Oje, jetzt fängt das wieder an!“, sagte eine Bekannte, als sie von dem Unglücksfall erfuhr – vor 15, 20 Jahren war ihr eigener Hund gestorben, weil er mit Rattengift vermischte Hackfleischbällchen gegessen hatte. Damals war ein Tierhasser in Nehren unterwegs. Katja Kocher befürchtet nun, dass dies wieder so ist. Ihre Tochter allerdings war so traurig, dass sie Gizmo möglichst schnell begraben wollte, ohne Obduktion. Gewissheit wird es also nicht geben. Die Kochers hoffen nun, dass keine Köder ausliegen, die für andere Vierbeiner, im schlimmsten Fall gar für Kinder, gefährlich werden könnten. Deshalb wollte Katja Kocher den Fall auch publik machen: damit Eltern besonders gut auf ihre Kinder aufpassen, und Tierbesitzer auf ihre Tiere. gs
14.10.2009 - 08:30 Uhr http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kreis_artikel,-Woran-starb-Gizmo-_arid,80394.html

12.10.2009 POL-HL: OH - Timmendorfer Strand
2. Nachtrag zur Meldung: Polizei lässt verdächtige Köder untersuchen
Lübeck (ots) - Inzwischen liegt auch das Untersuchungsergebnis des Bluts vom am 2. Oktober 2009 geretteten Hund vor. Das Institut für Rechtsmedizin in Kiel hat in der entnommenen Probe vom Jack Russel das Pflanzenschutzmittel E 605 nachgewiesen. Somit ist dies der zweite Fall, wo das verbotene Pflanzenschutzmittel eindeutig nachgewiesen werden konnte. Im September war ein Cocker Spaniel an den Folgen des Giftes verendet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck. Pressestelle Jan-Hendrik Wulff Telefon: 0451-131 2015 Fax: 0451-131 2019. E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de  

10.10.09 Hitdorf  Nagelbänder – "perverse Sauerei"
VON ROMAN ZILLES - zuletzt aktualisiert: 10.10.2009
Hitdorf (RP) Die Kommentare von Hundebesitzern zum Fund von mit Nägel gespickten Stofffetzen am Hitdorfer Rheinufer schwanken zwischen Empörung und Ratlosigkeit. Die Polizei geht vom Werk von "Hundehassern" aus. Hundebesitzer gestern nachmittag am Rheinufer in Hitdorf: "Je städtischer es ist, desto schlimmer werden solche Aktionen gegen Hunde", sagte ein Paar aus Wermelskirchen. RP-Fotos: Uwe Miserius
Spaziergänger erlebten gestern einen wunderschönen Herbsttag am Hitdorfer Rheinufer. Angesprochen auf den gefährlichen Fund in dieser Woche, kamen bei Hundebesitzern aber grausige Erinnerung hoch. "Der Hund einer Bekannten ist vor zwei Jahren gestorben, nachdem er in Köln am Rhein einen vergifteten Köder gefressen hatte", erzählte Annegret Plasberg. Sie war mit Mann und Freunden in Hitdorf unterwegs. "Einfach schlimm", "krank", "pervers", "Sauerei" – so lauteten Kommentare der Gruppe, die mit zwei Hunden Gassi ging, zum Werk eines Unbekannten. "Mein Hund bleibt an der Leine" Das hatte in dieser Woche eine 46-jährige Leverkusenerin entdeckt: mehrere Stofffetzen, die mit Nägeln gespickt und im Bereich des Verbindungswegs zwischen Rheinufer und Wiesenstraße ausgelegt worden waren (wir berichteten). Die Polizei vermutet "Hundehasser" hinter dem Fund, mit dem womöglich gezielt Vierbeiner verletzt werden sollten. Dass jemand die Sachen achtlos weggeworfen hat, halten die Ermittler für wenig wahrscheinlich, auch wenn die Nagelbänder laut einem Beamten wohl nicht präpariert wurden, um sie für Hunde anziehender zu machen. "Ich lasse meinen Hund heute an der Leine", berichtete Tom Heyder. Der Hitdorfer hatte vormittags von dem Fund erfahren. "Sonst lasse ich ihn meist laufen, sobald ich an der Zone mit den Picknick-Körben vorbei bin", sagte Heyder in Richtung von Labrador Jerry.
Info
Hunde vergiftet
Im Februar 2009 verendete mindestens ein Hund im Bereich Hufer Weg (Lützenkirchen) durch Rattengift. Bürger berichteten damals über mehrere vergiftete Hunde. Nach dem Fund in Hitdorf rät die Polizei Hundebesitzern zu erhöhter Achtsamkeit und sucht weiter nach Zeugen (Tel. 0221 2290).   "Ein bisschen krank", aber auch eigenartig und mysteriös fand Heyder das Vorgehen der Unbekannten: "Ob da ein Hund reingebissen hätte? Das macht doch nur Sinn, wenn es angenehm für Hunde duftet", meinte Heyder beim Anblick von Fotos mit den Nagel-Fetzen. Steckt also vielleicht etwas ganz anderes dahinter? Jerry zumindest schien es egal zu sein, dass er bei seinem Gassi-Gang in Gefahr sein könnte. Er fand in Labrador-Dame Whisper eine neue Freundin. Sie war unterwegs mit Andreas und Heike Krüger aus Wermelskirchen-Dabringhausen. "Je städtischer es ist, desto schlimmer werden solche Aktionen gegen Hunde", sagte das Paar, und Heike Krüger ergänzte: "Ich kann mir vorstellen, dass dahinter Hass gegen Hunde und ihre Besitzer steckt." Bei allem Unverständnis für das Auslegen der gefährlichen Stofffetzen, äußerte Andreas Krüger auch kritische Worte in Richtung vieler Hundebesitzer. "Die lassen die Häufchen ihrer Tiere einfach liegen." Würde jeder die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners pflichtbewusst einsammeln, gäbe es wohl weniger Anlass für solche Taten. Quelle: RP http://www.rp-online.de/public/article/leverkusen/768339/Nagelbaender-perverse-Sauerei.html

Timmendorfer Strand / Polizei lässt verdächtige Köder untersuchen
Geschrieben von: Administrator, am Montag, den 05. Oktober 2009 um 14:43 Uh
Timmendorfer Strand - Am Donnerstag, 01. Oktober 2009, fand eine Spaziergängerin im Alten Kurpark in Timmendorfer Strand einen "klopsähnlichen Gegenstand". Da sie sich an eine Zyanidvergiftung vom Mai 2009 aus dem benachbarten Haffkrug erinnern konnte, übergab sie das Fundgut der örtlichen Polizei. Seinerzeit war in Haffkrug ein Beagle an einer Zyanidvergiftung verendet, nachdem er am Strand einen vergifteten Köder gefressen hatte. Bei einer Inaugenscheinnahme des am Donnerstag sichergestellten Gegenstands wurde festgestellt, dass es sich um einen Brotrest handelt, der streng nach chemischen Stoffen riecht. Am letzten Freitag, 02. Oktober 2009 wurde die Polizei von einem örtlichen Tierarzt informiert, dass durch ihn ein vergifteter Jack Russell behandelt wurde. Dieser Hund konnte glücklicherweise gerettet werden, er hatte vermutlich irgendwo zwischen dem Hotel Seeschlösschen und dem Ortszentrum eine giftige Substanz zu sich genommen. Nach ersten Untersuchungen des Arztes sprechen Symptome dafür, dass für diese Vergiftung ein Pflanzenschutzmittel in Betracht kommen könnte. Bereits am 4. September 2009 war in Timmendorfer Strand ein Cocker Spaniel ums Leben gekommen. Eine Untersuchung des Mageninhalts ergab einen eindeutigen Hinweis auf die Einnahme der tödlichen Substanz E 605. Sowohl der Brotrest als auch die Blutproben des geretteten Hundes befinden sich derzeit in kriminaltechnischer Untersuchung. Sobald ein Ergebnis vorliegt, wird nachberichtet.Da hier nicht eindeutig ein Zusammenhang ausgeschlossen werden kann, allerdings auch noch nicht geklärt ist, ob hier Hunde mutwillig vergiftet werden sollen, bittet die Polizei um Vorsicht. Alle Hundehalter sollten ihr Hunde an den Leinen kurz halten und genauestens beobachten, dass die Tiere keine unkontrollierte Nahrung aufnehmen. Die Timmendorfer Polizei wird in den nächsten Stunden an allen öffentlichen Plätzen und auch in Geschäften Flugblätter mit entsprechenden Warnungen verteilen. http://www.timmendorfer.de/index.php/home/20-polizeiberichte/790-timmendorfer-strand--polizei-laesst-verdaechtige-koeder-untersuchen

05.10.09 Tierquäler vergiftet Hund - Tier fraß gefundenes Fleischbällchen.
Waake. Nachdem er ein am Waldrand gefundenes Fleischbällchen gefressen hatte, ist ein Mischlingshund in Waake (Landkreis Göttingen) am Mittwoch verendet. Das Tier hatte das Hackfleisch unter Laub aufgestöbert. Die Polizei gehe davon aus, dass das Fleisch vergiftet und vorsätzlich ausgelegt wurde, sagte ein Sprecher. Die Ermittler leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein. Der Hunde-Kadaver und die Fleischreste sollen nun untersucht werden. Weitere Giftköder fand die Polizei in dem Wald am Wäschetal bei Waake nicht. Serie in Bösinghausen. Ob ein Zusammenhang besteht mit den Anfang des Jahres in der Waaker Ortschaft Bösinghausen gefundenen Giftködern, war am Donnerstag noch nicht klar. Damals war kein Tier verendet. Von den Tätern in Bösinghausen wie auch im Wäschetal fehlt jede Spur.
Hinweise: Telefon 05507/885. (coe)   http://www.hna.de/breakingnews/00_20091001161800_Tierquaeler_vergiftet_Hund___Tier_frass_gefund.html

02.10.09 Herrnsheim  Tierquäler weiter aktiv
Von Susanne Müller
GIFTKÖDER Wieder präpariertes Tierfutter am Fahrweg gefunden
Noch immer gibt es keine Hinweise auf den Tierquäler, der im Bereich des Fahrwegs mit Gift präpariertes Tierfutter ausgelegt hat. Dass der Unbekannte aber weiter aktiv ist, beweisen neuerliche Funde von präparierten Ködern, die dieses Mal weiter in Richtung Osthofen aufgefunden wurden. Die Polizei hat sie gesichert und an ein Labor zur Untersuchung geschickt. Fünf Hunde verschiedener Halter hatten davon gefressen und konnten nur dank tierärztlicher Behandlung überleben. Zwei Katzen starben elend, nachdem sie von den Giftködern gefressen hatten - eine davon hatte zu einer Gruppe wild lebender Samtpfoten gehört, die vom Verein "Menschen helfen Tieren" in einer Kleingartenanlage versorgt werden. Dieses tote Tier schickten die Tierschützer ebenfalls in ein Labor, um später Beweise zu haben, falls der Täter gefunden wurde. Und Waltraud Phul, Vorsitzende des Vereins, geht noch weiter. Sie will alle Tierfreunde, die im Bereich des Fahrwegs ihre Hunde ausführen, warnen. Sie hat Hinweise aufgehängt, die auch eventuelle Zeugen aufmerksam machen sollen. Denn die Polizei hat bislang noch keinerlei Spuren, die zu dem Tierhasser führen könnten.
"Das offen hingelegte Futter ist bestäubt mit einer weißlichen Substanz", schilderte sie das Vorgehen des Unbekannten, die Polizei vermutet, dass diese Substanz Wühlmausgift ist. Seit dem Fund der zwei toten Katzen wurde kein vergiftetes Tier mehr entdeckt. Die Tierschützer vermissen aber weiter drei der Katzen, die regelmäßig zu der Futterstelle gekommen waren. "Und Wildtiere, die vielleicht von den Ködern gefressen haben, werden ja wahrscheinlich nie gefunden", so Phul.   http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/stadtteile/herrnsheim/7601746.htm  

02.10.09 Landauer Neue Presse vom Freitag, 02. Oktober 2009 - Tierquäler vergiftet unschuldige Hunde
»Maggy« und »Merlin« fraßen wahrscheinlich ein mit Fliegengift präpariertes Leckerli
Von Julian Hoffmann. Obermünchsdorf. Mit treuen Hundeaugen schauen sie einen an und wollen gestreichelt werden. Wer kann diesen Tieren etwas Böses wollen, fragt sich nicht nur Sabrina Auer. Ihre beiden Hunde Maggy und Merlin wurden von einem Unbekannten vergangenen Monat vergiftet. Am schlimmsten traf es dabei Dackel-Yorkshire-Mix »Maggy«. Die fünfjährige Hundedame fiel zunächst mit Erbrechen und Durchfall auf, was Auer noch nicht in große Aufregung versetzte. »Die Hunde müssen öfters mal brechen, da müssen sie nur etwas falsches gegessen haben. « So war es auch an dem Tag. Aber diesesmal handelte es sich nicht um eine einfache Magenverstimmung. Vermutlich fraß Maggy ein präpariertes Leckerli. Vielleicht sogar im eigenen Garten, denn ein Nachbar fand auf seinem Rasen wenig später eben solch ein präpariertes Hunde-Leckerli. Als Maggy zusammenbrach, fuhr Auer mit ihr direkt in die Tierklinik Schönau. Dort wurde ihr per Infusion ein weitdeckendes Gegengift verabreicht, da die genaue Ursache der Symptome nicht klar war. Drei Tage lang kämpfte Maggy in der Tierklinik um ihr Leben, Lunge und Leber waren angegriffen. Für Sabrina Auer und ihren Ehemann waren es bange Tage: »Für uns sind die Hunde wie Familienmitglieder und die Ärzte hatten uns nicht viel Hoffnung gemacht. Sie fraß ja gar nicht mehr. « Doch Maggy blieb nicht ihr einziges Sorgenkind. Während die Hundedame den Kampf gegen den Tod gewann und sich danach von ihrer Vergiftung langsam erholte, musste sich Sabrina Auer um ihren achtjährigen Golden Retriever sorgen. Auch Merlin erbrach öfters. Die Tierärztin stellte bei ihm ebenfalls eine Vergiftung fest. Doch sie konnte gleichzeitig Entwarnung geben. Da Merlin größer ist als Maggy, konnte er das Gift besser verarbeiten. Doch was für ein Mittel fraßen die beiden Vierbeiner bloß? Die behandelnde Tierärztin vermutet, dass es sich dabei um ein Fliegengift handelt. Doch es bleibt bei der Vermutung. Genaueres konnte nicht gesagt werden, denn dazu wäre ein teures toxikologisches Gutachten notwendig gewesen. Und auch der Täter bleibt im Dunkeln. Da der besagte Nachbar keine Hunde hält, vermutet Auer einen Tierquäler, der wahllos Gift verstreut. »Ich wüsste auch niemanden, der auf meine Hunde böse sein könnte. « Auf jeden Fall ging Auer zur Polizei und erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Sie hofft, dass kein Tier mehr davon betroffen sein wird. »Ein noch kleinerer Hund hätte das Gift nicht mehr verarbeiten können und wäre mit Sicherheit gestorben. « Ihren Hunden geht es mittlerweile wieder gut, sie zeigen auch keinerlei Verhaltensänderungen. »Maggy rennt wieder auf und ab durchs Haus«, freut sich Auer. Nur ein »Sensitive-Futter« muss sie den Hunden noch verabreichen, um sie zu schonen. Sie selbst sei aber vorsichtiger geworden. »Ich schaue schon ganz genau, was die Hunde gerade fressen. Aber ganz kontrollieren kann man das leider nicht. «Lokalteil Landau: http://www. pnp. de/landau http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=58938

Neuer Absatz

21.09.2009 Tierquäler vergiftet sieben Katzen
Von unserem Redakteur Christian Brunker Von Christian Brunker
Sieben Katzen sind in Lissendorf einem Tierquäler zum Opfer gefallen, der offenbar vergiftete Leberwurst ausgelegt hat. Jetzt sucht die Polizei Prüm nach dem Täter, der Tierschutzverein hat eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt. Lissendorf. Auf einem Grundstück in der Lissendorfer Kirchstraße sind seit rund zwei Wochen insgesamt sieben tote Katzen gefunden worden. "Wir gehen davon aus, dass die Tiere vergiftet worden sind", sagt Diethard Funk von der Prümer Polizei, der in dem Fall ermittelt. Denn bei der Untersuchung einer der getöteten Katzen habe man Leberwurst im Magen gefunden, die möglicherweise mit Rattengift versetzt worden sei. Eine Seuche oder eine Krankheit könne als Todesursache jedenfalls ausgeschlossen werden, sagt Funk. "Es gibt da irgendeinen bösen Menschen, und ich hoffe, ich finde ihn."  Das Grundstück gehört einem älteren Mann, der wilde Katzen gefüttert hatte. Deshalb kamen die Tiere immer wieder auf das Grundstück an der Kirchstraße, und es wurden immer mehr, zuletzt waren es 16 Tiere. Um den Bestand zu kontrollieren, hatte der Tierschutzverein die Tiere in mühevoller Arbeit eingefangen, untersucht, geimpft, kastriert und schließlich wieder ausgesetzt. "Das ist die einzige richtige und zulässige Möglichkeit, die Zahl zu begrenzen", sagt Swetlana Gabricevic, die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Eifeltierheim. Aber offenbar gebe es doch jemanden, dem die Tiere ein Dorn im Auge seien und der zu rabiateren Methoden greife. Denn der ältere Herr liegt seit rund zwei Wochen im Krankenhaus - der unbekannte Tierquäler sah deshalb wohl den geeigneten Zeitpunkt gekommen, um zuzuschlagen.  "Aber die Tiere zu töten ist keine Lösung", sagt Gabricevic. Es sei völlig unverantwortlich, einfach vergiftete Köder auszulegen, wo doch in direkter Nachbarschaft kleine Kinder spielen und auch andere Haustiere herumlaufen. Nachbarin Anja Weyand ist "stinksauer" und lässt ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt nach draußen. Der Tierschutzverein versucht derzeit, die übrigen Tiere einzufangen, um zu verhindern, dass auch sie vergiftet werden. Lissendorfs Ortsbürgermeister Lothar Schun zeigt sich entsetzt, als er von den Vorfällen erfährt. "Es kann ja sein, dass sich jemand von den Katzen gestört fühlt. Aber dann soll er sich an mich wenden, damit man eine Lösung findet. Die Tiere einfach zu vergiften ist völlig inakzeptabel. Das kann ich auf keinen Fall dulden", sagt Schun. Er begrüße die Aktion des Tierschutzvereins, die Tiere zu kastrieren.  Hinweise an die Polizei Prüm, Telefon 06551/9420. Der Förderverein Eifeltierheim hat eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt.

Montag, 14. September 2009, 13:18 Uhr - News: Hunde vergiftet Worms -
Möglicherweise wurden die Giftköder großflächig an verschiedenen Stellen ausgelegt.
Bisher Unbekannte streuten an einem frei zugänglichen Gartenzaun in einem Feldweg am Fahrweg, Worms-Herrrnsheim, mit Gift versetztes Tierfutter aus. Am Samstag, 12.09.09, gegen 17.00 Uhr nahm ein Toy Pinscher dieses Futter auf und vergiftete sich. Der Besitzer brachte das Tier zu einer Tierärztin und anschließend in die Notfallklinik in Frankenthal. Der Hund schwebte gestern noch in akuter Lebensgefahr… Mit Hilfe der Feuerwehr wurden die Köder und verseuchtes Erdreich an dieser Stelle entfernt. Eine Untersuchung des unbekannten Giftes wurde veranlasst. Eine erste Vermutung geht in Richtung Wühlmausgift. Weitere Informationen erhielt die Polizei heute Morgen telefonisch. Demnach haben noch zwei andere Hunde (Mischlinge) gestern in der Nähe vergiftete Köder gefressen. Ein Hund erlitt dabei eine leichte, der andere eine schwere Vergiftung. Die Polizei bittet alle Hundebesitzer im Bereich Herrnsheim um besondere Aufmerksamkeit. Möglicherweise wurden die Giftköder großflächig an verschiedenen Stellen ausgelegt.   http://mainz.eins.de/articles/780052-news-hunde-vergiftet

09.09.2009 721 - Bubendorf/Liestal: Köder beinhalteten Rattengift - Mitte August 2009 tauchten im Raum Bubendorf BL (primär im Gebiet des Mergelweges entlang der Frenke) Hundeköder (präparierte Wurst-Stückchen) auf, welche bei den Vierbeinern für gesundheitliche Probleme sorgten (siehe Medienmitteilung Nr. 671/2009 vom 17. August 2009). Gemäss dem nun vorliegenden Untersuchungsbericht bezüglich der Substanz in diesen Hundeködern handelte es sich beim Wirkstoff um Rattengift. Bei Spaziergängen mit Vierbeinern im Gebiet des Mergelweges entlang der Frenke ist nach wie vor eine gewisse Vorsicht geboten. Da die Täterschaft nicht bekannt ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass erneut solche Köder auftauchen. Generell sind Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer zu einer gewissen Vorsicht angehalten. Verdächtige Wahrnehmungen sind unverzüglich zu melden, am einfachsten via Notruf 117 oder 112. http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M5510f69d6d7.0.html

09.09.09 Hund durch Säure-Köder verletzt? Lieser. Wie der Polizei Bernkastel-Kues erst am 9. September bekannt wurde, ist am vergangenen Donnerstag, 3. September, ein Hund in Lieser vermutlich durch einen Säure-Köder schwer verletzt worden. Das Tier musste eingeschläfert werden. Die Polizei ermittelt wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Eine Frau führte gegen 7.30 Uhr am Donnerstagmorgen ihren Mischlingshund unterhalb des Hochwasserschutzdammes in Lieser aus. Beim Umherlaufen im Gras nahm der Hund etwas auf, um es zu fressen. Der Hund reagierte sofort, jaulte und wälzte sich vor Schmerzen am Boden. Die Hundehalterin stellte Verätzungen an der Schnauze und den Pfoten fest und brachte das gequälte Tier zu einem Tierarzt, der feststellte, dass dem Hund fast die ganze Zunge verätzt worden war. Dem Tier konnte nicht mehr geholfen werden, es musste eingeschläfert werden. Die Beamten der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues gehen davon aus, dass im Moselvorgelände möglicherweise von einem Hundehasser ein Köder mit sehr hoch aggressiver Säure ausgelegt wurde. Obwohl über die Art des vom Hund aufgenommenen Köders nichts gesagt werden kann, warnt die Polizei vorsorglich. Das unmittelbar am Radweg gelegene Gelände, auf dem der Hund den Köder aufnahm, wird von vielen Hundehaltern aufgesucht. Auch Kinder spielen dort. Die Polizeiinspektion Bernkastel-Kues warnt eindringlich vor der Berührung dort umherliegender Gegenstände. Um eventuell weitere, auf dem Gelände liegende Köder aufzufinden, hat die Polizei am heutigen Vormittag umgehend eine Absuche des Moselvorgeländes in die Wege geleitet. An dieser Suche beteiligten sich der Ortsbürgermeister von Lieser, Gemeindearbeiter, Vollzugsbeamte der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues und Beamte der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues. Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Polizeiinspektion Bernkastel-Kues, Telefon 06531-95270. http://www.antennewest.de/2009/09/09/hund-durch-saure-koder-verletzt/

02.09.2009 POL-PB: Hundebesitzer erstatten Anzeige wegen vergifteter Hunde
Paderborn/Bad Lippspringe (ots) - (uk) Mehrere Hundebesitzer haben in den vergangenen Tagen bei der Polizei Strafanzeige erstattet, nachdem ihre Tiere mit Vergiftungserscheinungen zu Tierärzten gebracht werden mussten. Die Anzeigenerstatter vermuten, dass ein Unbekannter mit Gift vermischte Fleischstücke im Bereich zwischen Mastbruch und Bad Lippspringe ausgelegt hat. Anfang der vergangenen Woche waren zwei Frauen mit ihren Hunden am Tallesee spazieren gegangen, als zum Ende des Rundgangs zunächst einer der Hunde Krankheitssymptome zeigte. Nur Minuten später erbrach auch der zweite Hund mehrfach und hatte starken Speichelfluss. Die Tiere wurden zu einem Tierarzt gebracht, der bei beiden Hunden Vergiftungen feststellte. Drei Tage später war ein Hundebesitzer mit seinem Golden Retriever im Bereich des Neuhäuser Weges unterwegs. Noch während der "Runde" musste sich der Hund mehrfach übergeben. Der Hundehalter fuhr sofort zu einem Tierarzt, der ebenfalls eine Vergiftung diagnostizierte. Zu Beginn dieser Woche waren zwei Tierliebhaberinnen mit ihren Hunden im Bereich des Diebesweges an der Lippe entlang gegangen, als einer der Hunde offenbar im Gebüsch etwas zu fressen gefunden hatte. Minuten später verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Hundes dramatisch. Er wurde sofort mit Vergiftungssymptomen zum Arzt gebracht. Durch die sofortige Behandlung des Veterinärs konnte auch dieses Tier gerettet werden. Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, werden gebeten unter der Telefonnummer 05251-3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Kreispolizeibehörde Paderborn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Riemekestraße 60-62
33102 PaderbornTelefon:
Michael Biermann (mb) 05251/306-1132
Ulrich Krawinkel (uk) 05251/306-1131
Irmgard Kurek (ik) 05251/306-1130Fax: 05251/306-1095
Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.dewww.polizei-paderborn.de   http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/55625/1468325/polizei_paderborn

Hund stirbt beinahe an vergiftetem Köder - Hinweise erbeten
Furth im Wald. Freitagvormittag ging eine Hundebesitzerin mit ihrem sechs Monate alten Jack-Russel-Terrier im Bereich des Waldkindergartens in Furth im Wald spazieren. Offensichtlich auf Höhe des Waldkindergartens fraß der Hund einen dort herumliegenden Brocken Speck mit orangefarbenen Kugeln auf. Nachdem der Hund bereits wenige Minuten später erbrach, suchte die Frau umgehend einen Tierarzt auf. Laut dessen Auskunft wäre der Hund ohne tierärztliche Behandlung vermutlich innerhalb einer Stunde verstorben. Die Bevölkerung wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass weder Kinder noch Tiere derartige "Köder" essen bzw. damit herumspielen.
Tathinweise erbeten!   http://www.idowa.de/bogener-zeitung/container/container/con/624775.html

19.08.09 Langenhagen: Hund isst vergiftetes Fleisch und stirbt
Langenhagen (dpa/lni) - Durch vergiftetes Fleisch ist ein Hund in Langenhagen beim Gassigehen verendet. Der Pudel-Terrier-Mischling habe das mit einer grünlichen Substanz versetzte Fleisch am Wegesrand gegessen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der kleine braune Hund verkrampfte danach und blieb leblos liegen. Die 48 Jahre alte Besitzerin hatte noch vergeblich versucht, das Tier am Essen zu hindern. Der Brocken im Maul des Hundes wurde sichergestellt und wird nun untersucht. Außerdem hofft die Polizei auf Hinweise auf den Tierquäler.   http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2009/08/19/hund-isst-vergiftetes-fleisch-und-stirbt.html

15. 08.09 Tauben in Arzberg vergiftet
Ein Taubenzüchter aus dem Arzberger Ortteil Seußen zeigt bei der Polizei Marktredwitz an, dass ihm seit etwa drei Wochen bislang etwa 40 Brieftauben verendet sind. Er vermutet, dass von Unbekannten gezielt Giftköder ausgelegt wurden um seine Tauben zu schädigen. Der materielle Schaden liegt bei etwa 600 Euro. Die PI Marktredwitz sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können.http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1782&showNews=497906

Noch keine Hinweise zu Hundehasser
Die Polizei Perg ist auf Spurensuche nach einem Hundehasser. Der unbekannte Täter hat einen Fleischköder mit Glasscherben gespickt in einem Garten in Schwertberg ausgelegt. Offensichtlich hatte er es damit auf den Labradorhund "Lex" abgesehen. Sein Frauerl hat den gefährlichen Köder aber noch rechtzeitig beim Rasenmähen gefunden. Bis jetzt sind keine Hinweise zu einem Verdächtigen bei der Polizei Perg eingegangen, man sei aber dran, versicherte ein Beamter. http://ooe.orf.at/stories/382723/ .Dazu auch:Tierhasser legte Köder mit Glasscherben aus Schwertbergin fand Falle im Garten: „Es war für meinen Lex bestimmt." Auch die Nachbarskatze wurde von unbekannten Tätern misshandelt... http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=12249920&sid=57&fid=21

13.08.09 Hund erbricht messerscharfe Köder
Eching. Vermutlich ein Hundehasser legte am Donnerstag (13.08.) nachmittags entlang des Fußweges am Südfriedhof zwischen Heide- und Feldstraße mehrere mit Glassplittern versetzte Wurstköder aus. Gegen 18.00 Uhr fraß eine dort ausgeführte Labrador-Hündin die Wienerwurst-Happen. Der Besitzer fand am Weg einen weiteren präparierten Köder und brachte deshalb seinem Vierbeiner zum Tierarzt. Mit einem sofort verabreichten Brechmittel konnte der Hund von schweren inneren Verletzungen bewahrt werden. Bei einer Absuche der Wege rund um den Friedhof und im Freizeitgelände wurden keine weiteren Köder gefunden. Gegen den unbekannten Hundefeind wird wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz ermittelt. Personen, die ihn beim Auslegen beobachtet haben, sollen sich unter Tel. 08165 / 95100 bei der PI Neufahrn melden. Die Neufahrner Polizei rät Hundebesitzern darauf zu achten, dass ihre Tiere generell keine gefundenen Leckerbissen fressen. Gegebenenfalls ist ihnen ein Maulkorb anzulegen.
http://www.idowa.de/hallertauer-zeitung/container/container/con/618809.html

05.08.09 500 Euro Belohnung für Hinweise auf Katzenquäler - Tierrechtsorganisation unterstützt Polizei bei der Suche
(openPR) - Werne/Landkreis Unna, 4. August 2009 – Vor zwei Wochen, am 25. Juli, schleppte sich die Katze von Margot P. (50) aus Werne stark blutend in ihre Wohnung. Ein Tierquäler hatte dem Vierbeiner mit einem Messer ein großes Stück Haut herausgeschnitten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. unterstützt die Polizei bei der Suche nach dem gefährlichen Tierquäler. Eine Belohnung von 500 Euro wurde für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters führen. Zeugen wenden sich bitte an 0176 / 648 120 91; alle Informationen werden vertraulich behandelt.

„Wie im Horrorfilm!“, beschreibt Margot P. das Erlebnis. „Wer so etwas macht, der quält irgendwann auch Menschen!“ Gerade aus diesem Grund hofft auch Nadja Kutscher von PETA auf die Unterstützung der Bevölkerung: „Ich hoffe, dass Mitwisser sich schnell bei uns melden. Studien zeigen, dass sich 80-90 Prozent der verurteilten Gewaltverbrecher vorher der Tierquälerei schuldig gemacht haben. Wer einem Tier so etwas Skrupelloses antut, der schreckt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht vor Gewalttaten am Menschen zurück.“ Tierquälerei ist eine Straftat und wird mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet.
Mehr Infos zu Tierquälerei und Gewaltverbrechen: www.peta.de/staatsanwalt

05.08.2009 ACHTUNG Katzenhasser in  55483 Lautzenhausen unterwegs...
Hallo,
mir wurde eben erzählt, dass im Bereich 55483 Lautzenhausen und Umgebung unzählige Katzen qualvoll verendet sind, oder eingeschläfert werden mussten, da jemand die Tiere mit einem Gift ansprüht, welches die Katzen dann durch ihre Fellpflege aufgenommen haben....T.

15.07.09 Hundehasser unterwegs

München Extra Ticker   15.07.2009   Wurststücke mit Nägeln gespickt: Beim Spazierengehen entdeckte eine Frau präparierte Hundeköder - offenbar geht im Westend ein Hundehasser um. Das und mehr im Ticker.   Erneut ist in München ein Hundehasser unterwegs und legt Fleischköder aus, die mit Nägeln gespickt sind. Am Mittwoch ist gegen neun Uhr bei der Polizei ein Notruf eingegangen: Eine Rechtsanwältin, die mit ihrer Tochter unterwegs war, hatte auf dem Fußweg in der Tulbeckstraße im Westend zwei präparierte Wurststücke entdeckt. Sie waren offenbar, so die Polizei, als Köder für Hunde ausgelegt worden.   Gegen zwölf Uhr stieß eine Polizeistreife in einem Grünstreifen an der Geroltstraße, die ebenfalls im Westend liegt, auf drei weitere Wurststücke, ebenfalls mit Nägeln gespickt. Offenbar waren sie vom selben Täter als fatale Leckerbissen ausgelegt worden. Die Polizei warnt alle Hundebesitzer, beim Gassigehen besonders aufmerksam zu sein.   Immer wieder versuchen fanatische Hundehasser, Tiere mit präpariertem Futter zu verletzen oder gar zu töten. So starben 2006 zwei Hunde, die in der Karl-Lipp-Straße in Moosach vergiftete Wurst gefressen hatten. Die Tiere verendeten innerhalb weniger Minuten, zwei weitere wurden knapp gerettet. Ausgelegt waren die Köder in einer Grünanlage, in der sich auch ein Kinderspielplatz befindet. 2007 verteilte ein Unbekannter in Neuhausen Wurst, die mit Stecknadeln gespickt war.     http://www.sueddeutsche.de/muenchen/191/480669/text/

10.06.09 Zyankali-Köder am Hundestrand von Hafkrug
Zyankali-Köder am Hundestrand von Hafkrug
Haffkrug/Lübeck (aho) - Ein bisher unbekannter Täter legt in Haffkrug (Kreis Ostholstein) offensichtlich vergiftete Hundeköder aus. Wie eine Untersuchung solcher Fleischköder im Landeskriminalamt Schleswig- Holstein ergab, enthielten diese Köder hochgiftiges Zyanid. Das teilte gestern die Polizeidirektion Lübeck mit.

Am Freitag, 29. Mai 2009, hatte ein Beagle am Hundestrand möglicherweise einen solchen vergifteten „Fleischklops“ gefressen und war anschließend auf dem Weg in eine Tierarztpraxis verendet. Die Polizei hatte daraufhin die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. Noch am gleichen Abend konnten im Strandsand des Hundestrandes zwei weitere frikadellenähnliche Gegenstände gefunden und sichergestellt werden. Die Gemeinde Scharbeutz durchsiebte den gesamten Strandabschnitt, weitere verdächtige Gegenstände wurden zum Glück nicht gefunden. Warntafeln wurden aufgestellt. Am darauf folgenden Sonntagmorgen, 31. Mai 2009, fand ein Campingplatzbetreiber in seinem Garten zwei weitere “verdächtige Fleischklopse”. Er übergab die Gegenstände der Scharbeutzer Polizei. Die Ermittler haben daraufhin die sichergestellten Gegenstände dem Landeskriminalamt in Kiel mit dem Zweck der Untersuchung auf Giftstoffe übergeben. Die anschließende Untersuchung ergab dann die erschreckende Gewissheit: Bei dem beigefügten Giftstoff handelt es sich zweifelsfrei um Zyanid.

Im vorliegenden Fall hatte der Beagle nach Ermittlue der Polizei die höchstwahrscheinlich aus Hundefutter mit Zyanidsalz versehenen Gegenstände, die auf den ersten Blick wie Fleischklopse aussehen, gefressen und war dann bereits nach wenigen Minuten an den Folgen verendet. Daher wird auch weiterhin davor gewarnt, mit Zyanid in Verbindung zu kommen. Beim Auffinden von weiteren verdächtigen Gegenständen rät die Polizei, die Gegenstände nur mit Handschuhen zu berühren, sicher in Plastiktüten zu verstauen und umgehend der Polizei zu übergeben. Bei einem Kontakt zwischen Zyanid und Flüssigkeiten, z. B. Magensäure, entsteht Blausäure, die auch bei Menschen in schon geringer Konzentration innerhalb kürzester Zeit zum Tode führen kann. Zyanidsalze braucht man in der Metallurgie zum Galvanisieren, zur Reinigung von Metallen und zur Extraktion von Gold aus dem Erz.

http://www.animal-health-online.de/klein/2009/06/10/zyankali-koder-am-hundestrand-von-hafkrug/4056/#more-4056

10.06.09 Drei Hunde mit Rattengift vergiftet

Giftfalle für Vierbeiner   Ein unbekannter Hundefeind hat in Rangendingen sein Unwesen getrieben - die Opfer: drei Hunde. Für zwei von ihnen endete die Vergiftung durch Rattengift sogar tödlich.   Unfassbar aber leider wahr: zwischen dem 18.- und dem 27. Mai wurden in Rangendingen drei Hunde vermutlich kaltblütig mit Rattengift vergiftet. Zwei davon überlebten nicht. Die Polizei nimmt an, dass ein unbekannter Hundefeind das Rattengift ausgelegt hat, da seitens der Gemeinde keine Giftköder ausgebracht wurden. Falls ihr euch in dieser Gegend mit euren Hunden aufhalten solltet, dann passt bitte besonders gut auf eure Lieblinge auf. Das Polizeirevier Hechingen ist dankbar über jede sachdienliche Hinweise, Telefon (07471) 98800.     10.06.2009 http://www.hallohund.de/hunde-welt/hund-mensch/195693/drei-hunde-mit-rattengift-vergiftet

26.05.09 Giftköderwarnung in Berlin Zehlendorf
Warnung: in der Sven Hedin Straße und in der Mörchinger Straße wurden Giftköder mit Rattengift ausgelegt. 9 Hunde sind daran leider bereits verstorben.

19.05.09 Hund verendet, Familie erstattet Anzeige
Rattengift   Von Elisabeth Schrief am 11. Mai 2009   SYTHEN Wieder verendete in Sythen ein Hund durch in Köder verstecktes Rattengift. Jessy, der sieben Jahre alte Rauhaardackel von Egon und Christa Mertmann, war trotz intensiver tierärztlicher Versorgung mit Not-Operation nicht mehr zu retten.   Vergifteter Köder   Jessy muss den Köder auf einem der vielen Spaziergänge durch Uphusen oder im Gebiet Brinkweg aufgenommen haben. Eine Analyse durch den Tierarzt ergab eindeutig, dass der Hund Rattengift gefressen hatte. Familie Mertmann erstattete Anzeige bei der Polizei und setzt zur Ergreifung des Täters eine Belohnung von 250 Euro aus.   Laut Auskunft der Wache handelt es sich nicht um einen Einzelfall. In Sythen sind bereits mehrere Hunde durch vergiftete oder mit Rasierklingen gespickte Köder gestorben. Die Polizei rät dringend, während der Spaziergänge auf das Verhalten der Hunde zu achten und sie vor allem an der Leine zu führen.    
http://www.halternerzeitung.de/haltern/lokal/halo/art900,559418

Rattengift   Von Elisabeth Schrief am 11. Mai 2009   SYTHEN Wieder verendete in Sythen ein Hund durch in Köder verstecktes Rattengift. Jessy, der sieben Jahre alte Rauhaardackel von Egon und Christa Mertmann, war trotz intensiver tierärztlicher Versorgung mit Not-Operation nicht mehr zu retten.   Vergifteter Köder   Jessy muss den Köder auf einem der vielen Spaziergänge durch Uphusen oder im Gebiet Brinkweg aufgenommen haben. Eine Analyse durch den Tierarzt ergab eindeutig, dass der Hund Rattengift gefressen hatte. Familie Mertmann erstattete Anzeige bei der Polizei und setzt zur Ergreifung des Täters eine Belohnung von 250 Euro aus.   Laut Auskunft der Wache handelt es sich nicht um einen Einzelfall. In Sythen sind bereits mehrere Hunde durch vergiftete oder mit Rasierklingen gespickte Köder gestorben. Die Polizei rät dringend, während der Spaziergänge auf das Verhalten der Hunde zu achten und sie vor allem an der Leine zu führen.     http://www.halternerzeitung.de/haltern/lokal/halo/art900,559418


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